Filmplakat

Shrek - Der tollkühne Held (Bildnachweis: UIP)© UIP

Shrek - Der tollkühne Held

Stab und Besetzung

Originaltitel: Shrek. Kinostart: 16.05.2001 (US), 05.07.2001 (DE). Verleih: United International Pictures (DE). Länge: 90 Min. (Presseheft). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Andrew Adamson & Vicky Jenson. Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio, Joe Stillman & Roger S. H. Schulman, nach dem Bilderbuch "Shrek!" von William Steig. Schnitt: Sim Evan-Jones. Szenenbild: James Hegedus (Production Designer). Musik: Harry Gregson-Williams & John Powell (Original Score).

Sprecher: Mike Myers (Shrek), Eddie Murphy (Donkey), Cameron Diaz (Princess Fiona), John Lithgow (Lord Farquaad), Vincent Cassel (Monsieur Hood) u.a. Synchronsprecher: Sascha Hehn (Shrek), Randolf Kronberg (Esel), Esther Schweins (Prinzessin Fiona), Rufus Beck (Lord Farquaad), Michael Pan (Robin Hood) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Es war einmal in einem dunklen Sumpf. Dort lebte ein hässliches grünes Monster: Shrek, der Oger. Er lebte dort ganz alleine, und wenn sich jemand in seinen Wald hineinwagte, dann erschreckte der Oger die Menschen und hatte wieder seine Ruhe.

Doch wie das in Märchen so ist - eines Tages ändert sich alles. Denn am Rand des Waldes läuft Shrek ein Esel über den Weg - ein sprechender Esel, der gerade auf der Flucht vor den Soldaten des bösen Lord Farquaad ist. Dieser will nämlich alle Fabelwesen einfangen und festhalten. Außerdem möchte der Lord die schöne Prinzession Fiona heiraten, um König zu werden, und deshalb schließt er einen Handel mit Shrek ab: Wenn es dem Oger gelingt, ihm Fiona zu bringen, dann wird er im Gegenzug alle Fabelwesen aus dem Sumpf entfernen lassen, damit dort wieder Ruhe einkehrt.

Tatsächlich gelingt es Shrek und dem Esel in einer abenteuerlichen Rettungsaktion, die schöne Prinzessin aus ihrem abgelegenen Schloss - wo sie von einem feuerspeienden Drachen bewacht wird - zu befreien. Bei näherer Betrachtung ist Fiona allerdings alles andere als erbaut von ihrem Retter - als hässlichen Oger hat sie sich ihren zukünftigen Traumprinzen nun wirklich nicht vorgestellt.

Aber auf dem Weg zurück zu Lord Farquaad stellen Shrek und Fiona fest, dass sie vieles gemeinsam haben und sich trotz ihres grundverschiedenen Aussehens gut verstehen und dass sich hinter einem hässlichen Oger und einer schönen Prinzessin wahre Helden und dunkle Geheimnisse verbergen können.

Denn nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und die größte Prüfung steht Shrek und seinen neuen Gefährten erst noch bevor ...

Quelle: United International Pictures (Presseheft, S. 7, korrigiert)

Herr K. meint ...

Mein Animationsfilm des Jahres 2001!

Zu diesem Film habe ich ein Film-Heft-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, das Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

BTW: In den Aufgabenbeispielen zu den Kernlehrplänen Deutsch NRW (2004, S. 89-92) findet sich die Aufgabe "Filmanalyse Shrek", die sich ausdrücklich auf die exemplarische Analyse eines Filmausschnitts in dem von mir geschriebenen Film-Heft bezieht. :-)

Literaturhinweise

  • FRIZZONI, Brigitte (2008). "Shrek" - ein postmodernes Märchen. In: SCHMITT, Christoph (Hg.). Erzählkulturen im Medienwandel. S. 187-... Münster: Waxmann (Rostocker Beiträge zur Volkskunde und Kulturgeschichte 3). [DNB, Verweis auf mein Film-Heft]
  • VOSSEN, Ursula (2003). Shrek. In: FRIEDRICH, Andreas (Hg.). Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. S. 229-233. Stuttgart: Reclam (Reclams Universal-Bibliothek 18403). [DNB]

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