Filmplakat

Mona Lisas Lächeln (Bildnachweis: Columbia TriStar)© Columbia TriStar

Mona Lisas Lächeln

Stab und Besetzung

Originaltitel: Mona Lisa Smile. Kinostart: 19.12.2003 (US), 22.01.2004 (DE). Verleih: Columbia TriStar Film (DE). Länge: 115 Min. (Presseheft) bzw. 119 Min. (FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Mike Newell. Drehbuch: Lawrence Konner & Mark Rosenthal. Kamera: Anastas Michos. Schnitt: Mick Audsley. Szenenbild: Jane Musky (Production Designer), Patricia Woodbridge (Art Director). Kostümbild: Michael Dennison. Maskenbild: Margot Boccia (Department Head Makeup), Lyndell Quiyou (Department Head Hair). Musik: Rachel Portman. Ton: Terence J. O'Mara (Sound Mixer), Mark Auguste (Supervising Sound Editor), Tim Cavagin & Steve Single (Re-Recording Mixers).

Darsteller: Julia Roberts (Katherine Ann Watson), Kirsten Dunst (Betty Warren), Julia Stiles (Joan Brandwyn), Maggie Gyllenhaal (Giselle Levy), Juliet Stevenson (Amanda Armstrong), Dominic West (Bill Dunbar), Ginnifer Goodwin (Connie Baker), Topher Grace (Tommy Donegal), John Slattery (Paul Moore), Marcia Gay Harden (Nancy Abbey), Jordan Bridges (Spencer Jones), Marian Seldes (President Jocelyn Carr), Donna Mitchell (Mrs. Warren), Terence Rigby (Dr. Edward Staunton) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Daniela Hoffmann (Katherine Ann Watson), Marie Bierstedt (Betty Warren), Ranja Bonalana (Joan Brandwyn), Tanja Geke (Giselle Levy) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Massachusetts, 1953: Amerika auf dem Höhepunkt der McCarthy-Ära. Die frei denkende Berkeley-Absolventin Katherine Watson (...) tritt am renommierten Wellesley-Mädchen-College eine Stelle als Dozentin für Kunstgeschichte an. Schon bald nach ihrer Ankunft sieht sie sich mit engstirniger Moral, erzkonservativen Sitten und erstickenden Konventionen konfrontiert: Als Katherine versucht, die traditionsbewussten jungen Mädchen zu unabhängigem Denken und zur Entfaltung ihrer individuellen Talente zu ermutigen, stößt sie schnell auf den Widerstand der Fakultät - und einer ihrer Schülerinnen, Betty Warren (...). Die frisch verheiratete Studentin wird zur entschlossenen Gegnerin, als Katherine deren beste Freundin Joan Brandwyn (...) dabei unterstützt, sich an der juristischen Universität von Yale zu bewerben. Zugleich findet die intelligente und rebellische Giselle Levy (...) ein lang vermisstes Vorbild in ihrer modernen und selbstbewussten Lehrerin. In einer Gesellschaft, die allen vorgibt, was sie zu denken und wie sie zu leben haben, zeigt Katherine den Mädchen, dass das Leben mehr zu bieten hat als die Rolle der Hausfrau und Mutter. Doch im Laufe der Zeit und ihrer Bemühungen um die Emanzipation der Heranwachsenden muss sich Katherine eingestehen, dass sie selbst lange nicht so unabhängig ist, wie sie glaubte.

Quelle: Columbia TriStar Film (Presseheft)

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