Filmplakat

Kiriku und die wilden Tiere (Bildnachweis: Alamode)© Alamode

Kiriku und die wilden Tiere

Stab und Besetzung

Originaltitel: Kirikou et les bêtes sauvages. Kinostart: 07.12.2005 (FR), 05.10.2006 (DE). Verleih: Celluloid Dreams (DE). Länge: 75 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Michel Ocelot & Bénédicte Galup. Drehbuch: Michel Ocelot (Scénario et dialogues) bzw. Michel Ocelot, Philippe Andrieux, Marine Locatelli & Bénédicte Galup (Synopsis). Musik: Manu Dibango. Lieder: "L'enfant nu, l'enfant noir" (Interpret: Youssou N'Dour), "Karaba" (Interpretin: Rokia Traoré). Ton: Bruno Seznec (Mixage).

Sprecher: Pierre-Ndoffé Sarr (Kirikou), Awa Sene Sarr (Karaba), Robert Liensol (Le Grand-Père), Marie-Philomène Nga (La Mère) u.a. [in der Reihenfolge des Abspanns] Synchronsprecher: Tobias von Freyend (Kiriku), Elisabeth Günther (Karaba), Jochen Striebeck (Der Großvater), Carin C. Tietze (Die Mutter) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Ein alter, weiser Mann sitzt in einer Höhle und beginnt zu erzählen ... Es ist die Geschichte des kleinen Kiriku, der in Afrika lebt und dort die spannendsten Abenteuer erlebt. Ob im Kampf gegen ein Ungeheuer, das die Menschen in seinem Dorf bedroht oder bei der Frage, wie man am besten die Wasserversorgung für die Landwirtschaft gewährleisten kann - Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held. Doch nicht nur das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer. Auf einer Reise durch die Wüste und den Dschungel entdeckt Kiriku die Schönheiten Afrikas und begegnet den wilden Tieren, die auf dem Kontinent zu Hause sind. Aber sein größtes Abenteuer führt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Nur sie besitzt das Gegenmittel, das seine Mutter und die Frauen im Dorf, die unwissend ein giftiges Getränk zu sich genommen haben, vor dem drohenden Tod retten kann. Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefährlich ...

Quelle: Alamode Film (Presseheft)

Herr K. meint ...

Der Zeichentrickfilm "Kiriku und die wilden Tiere" knüpft an den Film "Kiriku und die Zauberin" von Michel Ocelot aus dem Jahr 1998 an. Der Film ist jedoch kein Sequel (= Fortsetzungsfilm) im eigentlichen Sinne, da er zeitlich nicht nach der Handlung des ersten Films angesiedelt ist, sondern während der Handlung des Vorläuferfilms einzuordnen ist.

Der Film ist besonders gut für jüngere Kinder geeignet: Er präsentiert eine positive Identifikationsfigur. Spannende und gefährliche Situationen (z. B. die Verfolgungen durch Hyäne und Fetische, die Begegnung mit Karaba) werden in den kurzen Episoden schnell und positiv aufgelöst.

Zu diesem Film habe ich eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können. Die Ausgabe ist - mit meiner Genehmigung - auch auf der DVD von Matthias-Film zu finden.

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DVD-Kapitel

  1. Kiriku und die schwarze Hyäne
  2. Kiriku und der Büffel mit den goldenen Hörnern [16:31]
  3. Kiriku und die Giraffe [31:25]
  4. Kiriku und der falsche Fetisch [46:27]

Quelle: AL!VE Vertriebs- und Marketing AG (EAN: 4042564021479)

Matthias-Film:

  1. Kiriku und die schwarze Hyäne
  2. Kiriku und der wilde Büffel [16:45]
  3. Kiriku und die stolze Giraffe [31:43]
  4. Kiriku und die giftige Blume [46:41]