Filmplakat

The Wind That Shakes the Barley (© Neue Visionen)© Neue Visionen

Filmplakat (Entwurf)

The Wind That Shakes the Barley (© Neue Visionen)© Neue Visionen

DVD-Cover

The Wind That Shakes the Barley (© good!movies)© good!movies

The Wind That Shakes the Barley

Bitte beachten Sie: Der folgende Text ist eine bearbeitete und teilweise ergänzte Fassung des von mir geschriebenen Film-Heftes zu "The Wind That Shakes the Barley" (2006). Alle Rechte vorbehalten.

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Wind That Shakes the Barley. Kinostart: 23.06.2006 (UK, IE), 23.08.2006 (FR), 28.12.2006 (DE), 16.03.2007 (US). Verleih: Neue Visionen Filmverleih (DE). Länge: 124 Min. (Presseheft) bzw. 127 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Ken Loach. Drehbuch: Paul Laverty. Kamera: Barry Ackroyd. Schnitt: Jonathan Morris. Szenenbild: Fergus Clegg (Production Designer), Marc Lowry & Michael Higgins (Art Directors). Kostümbild: Eimer Ní Mhaoldomhnaigh. Musik: George Fenton. Ton: Ray Beckett & Kevin Brazier (Sound).

Darsteller: Cillian Murphy (Damien), Liam Cunningham (Dan), Pádraic Delaney (Teddy), Orla Fitzgerald (Sinead), Myles Horgan (Rory), Damien Kearney (Finbar), Roger Allam (Sir John Hamilton), Frank Bourke (Leo), Martin Lucey (Congo), Aidan O'Hare (Steady Boy) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz] Synchronsprecher: Gerrit Schmidt-Foß (Damien), Detlef Bierstedt (Dan) u.a.

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

"The Wind That Shakes the Barley", diesjähriger Gewinner der Goldenen Palme, erzählt die Geschichte des jungen Damien, dessen Mediziner-Laufbahn sich in letzter Sekunde in das hitzig-ungestüme Leben eines Revolutionärs verwandelt. Er schließt sich den Verbündeten seines Bruders Teddy an, die nach dem irischen Oster-Aufstand 1916 und der global ignorierten irischen Unabhängigkeit gegen die übermächtige britische Krone ins Feld ziehen. Bewaffnet und doch wehrlos, zahlreich und doch zu wenige, leidenschaftlich und doch verwundbar bündeln sie ihre Kräfte und treiben ihre einzige Chance, den Guerilla-Krieg gegen die Weltmacht, bis ins Inferno. Doch die Waffen, die gestern noch ihr Ziel trafen, sind am nächsten Tag schon verbraucht. Der zweifelhafte Friedensvertrag mit den Briten zerbricht nicht nur die Widerstandsbewegung, sondern sprengt auch die Brüder Damien und Teddy auseinander. Viel zu spät verstehen sie, dass der Gegner längst erkannt hat, wie er sich die individuellen Interessen der Aufständischen zu nutze machen kann. Die radikale Konfrontation hat sich in innere und äußere Zerrissenheit aufgelöst - Damien und Teddy stehen sich im nun folgenden Bürgerkrieg als Todfeinde gegenüber und nur die Liebe zu Sinead scheint für Damien nichts an Reinheit eingebüßt zu haben ...

Quelle: Neue Visionen (Presseheft)

Klappentext (DVD-Cover):

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Damien, der seine Arztkarriere aufgibt, um für die irische Unabhängigkeit zu kämpfen. Er schließt sich den Verbündeten seines Bruders Teddy an, die nach dem irischen Oster-Aufstand 1916 und der international nicht anerkannten irischen Unabhängigkeit gegen die übermächtige britische Krone ins Feld ziehen. Schlecht bewaffnet, aber zahlreich und voller Leidenschaft sehen sie ihre einzige Chance in einem gnadenlosen Guerilla-Krieg gegen die Britische Weltmacht.

Doch der zweifelhafte Friedensvertrag, den sie sich mit Waffengewalt erkämpfen, läßt nicht nur die Unabhängigkeitsbewegung auseinanderbrechen, auch die Brüdern Damien und Teddy stehen plötzlich auf verschiedenen Seiten. Im nun folgenden Bürgerkrieg stehen sich Damien und Teddy als Todfeinde gegenüber.

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 59. Festival de Cannes 2006: Goldene Palme
  • 19. Europäischer Filmpreis (02.12.2006): Beste Kamera (Barry Ackroyd)

Thematische Aspekte

"The Wind That Shakes the Barley" beginnt mit einem Paukenschlag: Nach den idyllischen Bildern der Titelsequenz, die eine Gruppe von Männer unbeschwert beim Hurling-Spiel zeigt, erzählt die darauf folgende Eröffnungssequenz vom brutalen Vorgehen britischer Soldaten, die den Männern vorwerfen, eine verbotene öffentliche Versammlung durchgeführt zu haben. Weil sich ein junger Mann (Micheail) weigert, seinen irischen Namen englisch auszusprechen und sich zur Wehr setzt, wird er von den Soldaten erschlagen. Kurz darauf muss Damien an seinem Abreisetag mitansehen, wie ein Lokführer (Dan) auf dem Bahnsteig misshandelt wird, weil er sich auf Anweisung seiner Gewerkschaft weigert, britische Soldaten und Waffen zu transportieren.

Die erlebten Ungerechtigkeiten und Gräueltaten sind Auslöser für Damiens Entscheidung, sich der "Flying Column" seines Bruders Teddy und damit der Irish Republican Army (IRA) anzuschließen, um für die Irische Republik von 1916 und 1919 zu kämpfen, auf die Damien einen Eid ablegt (siehe Kasten). In seinem ersten Teil thematisiert der Film daher aus irisch-republikanischer Sicht den Kampf einer "Flying Column" gegen die britische Besatzungsmacht, die auch vor Gräueltaten und Folter nicht zurückschreckt. Von seiner Erzählstruktur her ist "The Wind That Shakes the Barley" ähnlich angelegt wie einige Kriegsfilme: Er erzählt aus der Perspektive eines Einzelnen vom Eintritt in die Armee, von der Ausbildung und dem Kampf gegen "Feinde" und zeigt die Erfahrungen und Veränderungen dieses Charakters.

Auch wenn "The Wind That Shakes the Barley" keinen Zweifel lässt, auf wessen Seite Loachs Sympathien beim Befreiungskampf liegen, so erschöpft sich der Film dennoch nicht in einer einseitigen und bloßen Bebilderung des Unabhängigkeits- und Bürgerkrieges. Hierfür sind mehrere erzählerische Entscheidungen verantwortlich:

Loach erzählt - anders als z.B. Neil Jordan in seinem Film "Michael Collins" (1996) - nicht aus der Sicht der politischen Führung der Republik, sondern einer "Flying Column" und des Protagonisten Damien. Historische Ereignisse werden somit exemplarisch verdeutlicht. Damien, der eigentlich Arzt werden wollte und eher zögerlich in den Krieg verwickelt wird, muss im Verlauf der Geschichte viele Entscheidungen über Leben und Tod treffen. So beteiligt er sich als Mitglied der "Flying Column" am Überfall auf die Kaserne (S 10), an der Erschießung britischer Soldaten im Pub (S 11) und am Hinterhalt auf den Truppentransport (S 29-32). Auf Anordnung der IRA-Führung richtet Damien Sir John und Chris Reilly hin (S 25-26) - in der Hoffnung, dass "dieses Irland, für das wir kämpfen, es wert ist". In einem ruhigen Moment des Films gesteht er Sinead, welche Folgen diese Taten für ihn selbst haben: "Ich habe die Grenze überschritten ... Ich habe keine Gefühle mehr" (S 28). Der Film stellt hier am Beispiel von Damien die Frage nach der Verrohung des Menschen durch den Krieg - und sei er auch als Widerstand gegen eine Besatzungsmacht legitimiert. Welche Mittel sind im Krieg für die Freiheit zulässig? Welchen Preis muss man dafür zahlen? Wann wird man so wie der Gegner, den man bekämpft? Für diese Ambivalenz findet der Film auch eine visuelle Umsetzung: Als die "Flying Column" sich auf den Weg zum Hinterhalt macht, sehen wir die Männer zunächst nur verschwommen im Nebel marschieren (S 29).

Dramaturgisch geschickt stellt Loach außerdem mit Damien und Teddy ein Brüderpaar in das Zentrum seines Films. Die beiden unterschiedlichen Brüder kämpfen zunächst gemeinsam als "Waffenbrüder" gegen die britische Besatzung Irlands. Doch beide verändern sich durch ihre Erlebnisse und stehen sich nach der Gründung des Freistaats auf verschiedenen Seiten gegenüber. Exemplarisch steht dieser "Bruderkrieg" im zweiten Teil des Films für den blutigen Irischen Bürgerkrieg, in dem sich Vertragsgegner und -befürworter erbittert bekämpften. In den Gesprächen der beiden Brüder (S 47 und 50), vor allem aber beim Streit über den Vertrag (S 39) lässt Loach die Argumente beider Seiten zu Wort kommen, die denen der Debatte um die Ratifizierung des Vertrags im irischen Parlament sehr ähnlich sind (siehe: Web-Tipps). Damien und Teddy können daher auch als Stellvertreterfiguren für die irischen Politiker Éamon de Valera und Michael Collins verstanden werden. Dieser Konflikt endet im Film mit einer Katastrophe: Teddy, der zu Beginn des Films als entschlossener Soldat gezeigt wird, ist am Ende bereit, politische Kompromisse einzugehen und die Aufständischen "unschädlich" zu machen, um die Rückkehr der Briten zu verhindern. Er ordnet die Exekution Damiens an, der seine Ideale nicht verraten und dem bewaffneten Kampf für die irische Republik - so wie er sie versteht - nicht abschwören will.

Hier wird deutlich, dass Loach den Bürgerkrieg auch als Auseinandersetzung zwischen verschiedenen politischen Interessen versteht. Denn nachdem der Kampf gegen die britische Besatzung zu Ende ist, stellt sich für Irland die Frage, wie dieser neue Staat aussehen soll. "Es ist leicht zu wissen, wogegen man ist, aber viel schwerer zu wissen, wofür", schreibt Damien in seinem Abschiedsbrief an Sinead. Damien kämpft für ein Irland, in dem öffentliches Wohl Vorrang vor privatem Wohl hat. In einem Land, in dem Armut herrscht und Kinder hungern (S 42), gilt sein Augenmerk auch der Beseitigung ökonomischer Ungerechtigkeit. Daher steht er beim Prozess (S 27) auf Seiten des republikanischen Gerichts, das einen Geschäftsmann wegen Wucherzinsen verurteilt, während Teddy ihn befreien möchte, um mit dessen Geld Waffen zu kaufen. Damien bezieht sich in seiner Argumentation zum einen auf das "Demokratische Programm" des Parlaments von 1919, das von Dan beim Streitgespräch über den Vertrag (S 39) wörtlich zitiert wird:

"Unsere Souveränität erstreckt sich nicht nur auf alle Männer und Frauen dieser Nation, sondern auch auf ihre materiellen Besitztümer, auf die Erde und ihre Bodenschätze, auf allen Wohlstand und auf alle zum Wohlstand führenden Mittel innerhalb der Nation." (Im Original: "[The] Nation's sovereignty extends not only to all men and women of the Nation, but to all its material possessions, the Nation's soil and all its resources, all the wealth and all the wealth-producing processes within the Nation.")

Zum anderen zitieren Damien und Dan bei ihrem Gespräch in der Zelle (S 17) James Connolly, der als Mitbegründer der "Irish Citizen Army" und einer der Anführer des Dublin Lockout 1913 und des Osteraufstands 1916 für eine sozialistische Republik kämpfte:

"Wenn wir morgen die britische Armee vertreiben und die grüne Fahne hissen auf Dublin Castle, ohne jedoch eine sozialistische Republik einzuführen, wird unser ganzer Kampf vergebens sein. Und England wird euch weiterhin regieren durch seine Grundbesitzer, Kapitalisten und kommerziellen Handelsnetze." (Das Connolly-Zitat im Original: "If you remove the English army tomorrow and hoist the green flag over Dublin Castle, unless you set about the organisation of the Socialist Republic your efforts would be in vain. England would still rule you. She would rule you through her capitalists, through her landlords, through her financiers, through the whole array of commercial and individualist institutions she has planted in this country and watered with the tears of our mothers and the blood of our martyrs.")

An solchen Stellen ist die Handschrift von Regisseur Ken Loach und Drehbuchautor Paul Laverty besonders deutlich erkennbar.

Historischer Hintergrund

Historischer Hintergrund des Films sind der Irische Unabhängigkeitskrieg (1919-21) und der Irische Bürgerkrieg (1922-23) sowie die seit Jahrhunderten bestehenden Spannungen zwischen Irland und England, die mit der Eroberung Irlands durch die Normannen im 12. Jahrhundert begonnen haben (vgl. zum folgenden Abriss die ausführlichen Darstellungen der irischen Geschichte z. B. von NOETZEL 2003, ELVERT 2003; OTTO 2005 und NEUMANN 2002). 1541 wurde der englische König Heinrich VIII. in Personalunion König von Irland. Seine Nachfolger begannen mit der Ansiedlung ("Plantation") protestantischer Neusiedler aus England und Schottland vor allem im Nordosten Irlands. 1801 wurde Irland durch den "Act of Union" Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Irland. In der Folge kam es zur Gründung zahlreicher nationalistischer Parteien und Organisationen, z. B. dem Geheimbund Irish Republican Brotherhood (IRB). Ziel war die Schaffung einer unabhängigen irischen Republik. Eine - auch von Großbritannien angestrebte - politische Lösung zur irischen Selbstverwaltung ("Home Rule") scheiterte mehrfach. Erschwert wurde die Situation durch die überwiegend protestantische Bevölkerung der nordirischen Provinz Ulster, die das "Home Rule"-Gesetz bekämpfte, da sie in der Union mit Großbritannien bleiben wollte. Sowohl auf Seiten der Unionisten als auch der Republikaner wurden paramilitärische Einheiten gebildet. Im dritten Anlauf wurde die Selbstregierung 1914 zwar durch den "Government of Ireland Act", der eine Teilung Irlands vorsah, Gesetz. Doch wegen des beginnenden 1. Weltkrieges wurde die Einführung nicht umgesetzt.

Dem Unabhängigkeitskrieg von 1919-21 unmittelbar voraus gingen zwei wichtige Ereignisse, auf die im Film direkt Bezug genommen wird: (1) Beim Osteraufstand im April 1916 riefen der Geheimbund Irish Republican Brotherhood (IRB) und seine paramilitärischen Organisationen, die Irish Citizen Army (unter dem Sozialisten James Connolly) und Teile der Irish Volunteers (unter Padraig Pearse), im Dubliner Hauptpostamt eine unabhängige irische Republik aus. Der Aufstand der irischen Republikaner wurde jedoch blutig niedergeschlagen und seine Anführer hingerichtet. Viele Aufständische wurden in einem Kriegsgefangenenlanger in Wales (Frongoch Camp) interniert. (2) Die 1905 gegründete nationalistische Partei "Sinn Féin" gewann im Dezember 1918 bei den Wahlen zum britischen Unterhaus 73 von 105 irischen Mandaten. Ein Teil der gewählten "Sinn Féin"-Mitglieder versammelte sich im Januar 1919 zum irischen Parlament (Dáil Éireann) und rief unter ausdrücklichem Bezug auf den Osteraufstand von 1916 einseitig die unabhängige Irische Republik aus.

Großbritannien erkannte die Irische Republik jedoch nicht an. Die Irish Volunteers bzw. die Irish Republican Army (IRA) unter Michael Collins (1890-1922) begann daraufhin 1919 mit kleinen mobilen Kampfeinheiten ("flying colums") einen Guerilla-Krieg gegen die britische Besatzung. Sie verübte Anschläge auf Polizisten und Geheimagenten, überfiel Kasernen, um Waffen zu erbeuten, und griff aus dem Hinterhalt Transporte an. Zur Unterstützung der Polizei entsandte Großbritannien daher 1920 paramilitärische Gruppen, vor allem die (wegen ihrer gemischten Uniformen "Black and Tans" genannte) Royal Irish Constabulary Reserve Force, die aus ehemaligen Soldaten bestand, und später die Auxiliary Division, die brutal Vergeltung übten - auch an Zivilisten. Während in Irland Krieg herrschte, beschloss das britische Unterhaus 1920 ein neues "Home Rule"-Gesetz. Der "Government of Ireland Act" von 1920 sah die politische Teilung Irlands in zwei Staaten vor, was sowohl von den Republikanern im Süden als auch den Unionisten im Norden abgelehnt wurde. Nach einem Waffenstillstand im Juli 1921 kam es zu Friedensverhandlungen zwischen Großbritannien und der Irischen Republik in London, die im Anglo-Irischen Vertrag vom 6. Dezember 1921 mündeten ("Articles of Agreement for a Treaty between Great Britain and Ireland"). Großbritannien hatte der irischen Delegation bei Nicht-Unterzeichnung mit sofortigem Krieg gedroht. Der Vertrag sah vor, dass der katholische Süden (bestehend aus 26 Grafschaften) zwar Irischer Freistaat ("Free State") werden, aber als Dominion im britischen Empire verbleiben sollte. Der überwiegend protestantische Norden (bestehend aus 6 Grafschaften) entschied sich dafür, Teil des Vereinigten Königreichs (Großbritannien und Nordirland) zu bleiben.

Nach heftigen Debatten ratifizierte der Dáil, das irische Parlament, den Vertrag am 7. Januar 1922 mit knapper Mehrheit. Vertragsgegner Éamon de Valera (1882-1975), der an der entscheidenden Verhandlungsrunde in London nicht teilgenommen hatte, trat daraufhin als Präsident zurück. In der Folge spalteten sich sowohl Sinn Féin als auch Irish Republican Army in Vertragsgegner ("Anti Treaty") und -befürworter ("Pro Treaty"), die sich im blutigen Irischen Bürgerkrieg (1922-23) bekämpften. Von diesen Auseinandersetzungen innerhalb des Irischen Freistaats erzählt der Film in seinem letzten Teil.

Literaturhinweise

  • Elvert, Jürgen (2003). Geschichte Irlands. München: Deutscher Taschenbuch Verlag (4. Aufl.), hier bes. S. 387-407 (Der lange und schwierige Weg in die Unabhängigkeit: Irland 1916-1922) und S. 485-499 (Zeittafel).
  • Friedrich, Andreas (1999). Auge um Auge bis zur Blindheit. Der Nordirland-Konflikt und seine Darstellung im Film. In: film-dienst, H. 1/1999.
  • Holthusen, Christoph (2005). Der Nordirlandkonflikt. Geschichte, zentrale Aspekte und Lösungsmodelle unter völkerrechtlicher Betrachtung. Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Kandel, Johannes (2005). Der Nordirland-Konflikt. Von seinen historischen Wurzel bis zur Gegenwart. Bonn: Dietz. [DNB]
  • Neumann, Peter (2002). IRA. Langer Weg zum Frieden. Hamburg: Europäische Verlagsanstalt (eva Taschenbuch 238), hier bes. S. 17-57 (Wurzeln) und S. 221-223 (Chronologie).
  • Noetzel, Thomas (2003). Geschichte Irlands. Vom Erstarken der englischen Herrschaft bis heute. Darmstadt: Primus/Wissenschaftliche Buchgesellschaft, hier bes. S. 65-99 (Zwischen Emanzipation und Revolution) und S. 100-131 (Vom Freistaat zur Republik).
  • Otto, Frank (2005). Der Nordirlandkonflikt. Ursprung, Verlauf, Perspektiven. München: C.H. Beck (Beck'sche Reihe 1636), hier bes. S. S. 40-59 (Der Kampf um Home-Rule), S. 59-70 (Zwei irische Staaten) und S. 153-156 (Zeittafel). [DNB]

Web-Tipps

DVD-Kapitel

  1. Micheail O'Sullivan
  2. Der Zug fährt ab [9:20]
  3. Letzte Warnung [14:41]
  4. Eskalation [21:44]
  5. Arrest [28:18]
  6. Arrest II [35:52]
  7. Sir John [42:08]
  8. Gericht [49:59]
  9. Hinterhalt [1:02:16]
  10. Konsequenz [1:10:48]
  11. Waffenstillstand [1:18:27]
  12. Freistaat [1:30:07]
  13. Teddy und Damien [1:39:15]
  14. Ende [1:51:40]
  15. Abspann [1:59:09]