Filmplakat

Leroy (Bildnachweis: X Verleih)© X Verleih

DVD-Cover

Leroy (Bildnachweis: Matthias-Film)© Matthias-Film

Leroy

Stab und Besetzung

Originaltitel: Leroy. Kinostart: 27.09.2007 (DE). Verleih: X Verleih (DE). Länge: 89 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Armin Völckers. Drehbuch: Armin Völckers. Kamera: Tony Mitchell. Schnitt: Marty Schenk. Szenenbild: Christiane Rothe (Szenenbild), Cora Geißler (Außenrequisite), Julia Roeske (Innenrequisite). Kostümbild: Constanze Hagedorn. Maskenbild: Mo May & Franziska Jaschob (Maske). Musik: Ali N. Askin (Original Filmmusik), Denyo aka Jermaine Depri (Soundtrack Supervisor). Ton: Peter Schmidt (Ton), Reinhard Sydow (Mischung), Hans Schumann (Sounddesign). Visuelle Effekte: Frieda Oberlin (Postproduction Supervisor), Christian Tröger, Kalle Max Hofmann, Philipp Fehling & Tom Kaufhold (VFX).

Darsteller: Alain Morel (Leroy), Anna Hausburg (Eva), Constantin von Jascheroff (Dimitrios (Dimmi)), Paul Maaß (Hanno), Günther Kaufmann (Leroys Vater), Eva Mannschott (Leroys Mutter), Cay Helmich (Evas Mutter), Conrad F. Geyer (Evas Vater) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Afrob (Blackula) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Leroy ist 17 Jahre, deutsch - und schwarz. Auf dem Kopf hat er einen großen Afro. Statt Hip-Hop zu hören, spielt er lieber Cello und hängt mit seinen Kumpels dem Halbgriechen Dimi und dem Palästinenser Achmed ab. Und alle haben eine Freundin, nur Leroy nicht. Als sich ausgerechnet die süße Eva auf dem Schulhof in ihn verguckt, ist niemand überraschter und beglückter als Leroy selbst. Doch das erste Verliebtsein entpuppt sich als ganz schön kompliziert. Evas Familie ist so rechts, dass sie selbst ihre Wellensittiche nach Hitlers Generälen benannt hat. Ihre fünf glatzköpfigen Brüder wollen sich den schwarzen Freund der Schwester natürlich lieber heute als morgen vorknöpfen. Doch so einfach gibt Leroy nicht auf. Er trommelt seine Leute zusammen, kämpft um seine Liebe und lässt auf seine ganz eigene Art die Black-Power-Bewegung wieder aufleben, getreu dem Motto: "Werdet funky statt fascho!"

Quelle: X Verleih (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 58. Deutscher Filmpreis (25.04.2008): Bester Kinder- und Jugendfilm & Beste Filmmusik (Ali N. Askin)

Herr K. meint ...

TV-Produktionsfaktor-Check: Der Film ist eine Produktion von Dreamer Joint Venture Filmproduktion (Produzent: Oliver Stoltz, Associate Producer: Jan Krüger) in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel (Redaktion: Christian Cloos).

DVD-Kapitel

  1. Vorspann
  2. Family Leroy [1:14]
  3. Schule + Nachhilfe [3:43]
  4. Eva [6:28]
  5. Love Is in the Air [10:33]
  6. Ausstellung [14:15]
  7. Evas Familie [15:32]
  8. Zwickmühle [22:36]
  9. Black Power [25:13]
  10. Blacula [28:31]
  11. Gemeinsame Momente [34:35]
  12. Evas Geburtstag [37:14]
  13. Der Morgen danach [43:55]
  14. Der Vater zu dem Sohne [46:51]
  15. Im Krankenhaus [51:52]
  16. Die Schulpsychologin [57:24]
  17. Missglückte Versöhnung [1:00:40]
  18. Rückschlag [1:04:42]
  19. Die beste Verteidigung [1:08:23]
  20. Malcolm X [1:11:33]
  21. Straßenkampf [1:16:53]
  22. Drei Monate später [1:19:16]
  23. Funky [1:20:29]
  24. Abspann [1:21:15]

Matthias-Film (DVDplus):

  1. Vorspann
  2. Schön, Schöner, Schöneberg - Leroys Kiez [1:02]
  3. Frauen in Leroys Leben [3:37]
  4. Performances [7:34]
  5. Eva und ihre Brüder [15:18]
  6. Skinheads und Blaxploitation [22:19]
  7. Kakao oder Roibusch-Vanille [29:09]
  8. Elternängste [35:37]
  9. Die Geburtstagsparty [38:50]
  10. Der Morgen danach [43:40]
  11. Plattgemacht [51:37]
  12. Wie schützt man sich vor Skinheads? [57:09]
  13. Auge um Auge, Zahn um Zahn [1:04:28]
  14. Schwulenklatschen [1:07:39]
  15. "Deeskalationstraining" und Zusammenstoß [1:09:20]
  16. Leroys neue Strategie: Musik [1:18:08]