Filmplakat

Max Minsky und ich (Bildnachweis: X Verleih)© X Verleih

Max Minsky und ich

Stab und Besetzung

Originaltitel: Max Minsky und ich. Internationaler Titel: Max Minsky and Me. Kinostart: 06.09.2007 (DE). Verleih: X Verleih (DE). Länge: 94 Min. (Presseheft) bzw. 99 Min. (FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Anna Justice. Drehbuch: Holly-Jane Rahlens, frei nach ihrem Roman "Prinz William, Maximilian Minsky und ich". Kamera: Ngo the Chau. Schnitt: Uta Schmidt. Szenenbild: Andreas "Ebbi" Olshausen (Szenenbild), Alexis Teller (Außenrequisite), Christoph Walcker (Innenrequisite). Kostümbild: Beate Scheel. Maskenbild: Kerstin Gaecklein & Heiko Schmidt (Maske). Musik: Christoph M. Kaiser & Julian Maas. Ton: Arno Wilms (Ton), Dirk Jacob (Sounddesign), Matthias Lempert (Mischtonmeister). Spezialeffekte: Björn Friese (SFX Supervisor, bffx). Visuelle Effekte: Juri Stanossek (VFX Supervisor, Elektrofilm).

Darsteller: Zoe Moore (Nelly Sue Edelmeister), Emil Reinke (Max Minsky), Adriana Altaras (Lucy Bloom Edelmeister), Jan Josef Liefers (Benny Edelmeister), Monica Bleibtreu (Risa), Susanna Simon (Melissa Minsky), Rosemarie Fendel (Frau Goldfarb), Hildegard Alex (Frau Lewi) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Margarita Broich (Sarah) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Die 13-jährige Nelly (...) hat für oberflächlichen Girls-Talk einfach keine Zeit - Bücher sind ihre einzigen Begleiter, denn sie will einmal Astronomin werden. Die Liebe zu den Sternen verbindet sie mit ihrem Schwarm, dem süßen 16-jährigen luxemburgischen Prinzen Edouard. Als das Mädchen-Basketball-Team ihrer Schule zum Wettkampf nach Luxemburg unter Edouards Schirmherrschaft eingeladen wird, steht für sie fest: Sie muss in die Mannschaft! Doch Nelly ist eine totale Niete in Sport und braucht dringend Hilfe. Gut, dass es den Nachbarsjungen Max Minsky (...) gibt und dieser sich auf Nellys Deal einlässt: Max bringt ihr Basketballspielen bei, dafür erledigt sie seine Hausaufgaben. Denn Max bringt zwar hervorragend den Ball ins Netz, ist aber in der Schule ein Versager. Durch das tägliche Üben auf dem Court bleibt allerdings Nellys Hebräisch-Unterricht auf der Strecke, so dass ihre bevorstehende Bat Mizwa gefährdet ist - sehr zum Leidwesen ihrer jüdischen Mutter Lucy (...). Nelly versucht Familie, Sport und Schule unter einen Hut zu bringen, doch schließlich muss sie sich entscheiden für das, was ihr wirklich wichtig ist...

Quelle: X Verleih (Presseheft)

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von X Filme Creative Pool (Produzentin: Maria Köpf) in Koproduktion mit SevenPictures (Produzent: Stefan Gärtner) [Redaktion: Kerstin Wiedé].

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