Filmplakat

Willkommen bei den Sch'tis (Bildnachweis: Prokino)© Prokino

DVD-Cover

Willkommen bei den Sch'tis (Bildnachweis: Prokino HE)© Prokino HE

Willkommen bei den Sch'tis

Stab und Besetzung

Originaltitel: Bienvenue chez les Ch'tis. Kinostart: 20.02.2008 (FR: Nord-Pas de Calais), 27.02.2008 (FR), 04.04.2008 (UK), 30.10.2008 (DE). Verleih: Prokino Filmverleih (DE). Länge: 106 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Dany Boon. Drehbuch: Dany Boon, Franck Magnier & Alexandre Charlot (Scénario et Dialogues). Kamera: Pierre Aïm. Schnitt: Luc Barnier & Julie Delord. Szenenbild: Alain Veissier (Décors). Kostümbild: Florence Sadaune. Musik: Philippe Rombi. Ton: Lucien Balibar, Franck Desmoulins, Roman Dymny & François Groult (Son).

Darsteller: Kad Merad (Philippe Abrams), Dany Boon (Antoine Bailleul), Zoé Félix (Julie Abrams), Anne Marivin (Annabelle Deconninck), Philippe Duquesne (Fabrice Canoli), Guy Lecluyse (Yann Vandernoout), Patrick Bosso (Le gendarme A7), Michel Galabru (Le grand oncle de Julie), Stéphane Freiss (Jean Sabrier), Zinedine Soualem (Momo), Line Renaud (La maman d'Antoine) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz] Synchronsprecher: Michael Lott (Philippe Abrams), Christoph Maria Herbst (Antoine Bailleul), Christin Marquitan (Julie Abrams), Alexandra Wilcke (Annabelle Deconninck) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Der Postbeamte Philippe Abrams (...) ist eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben in der Provence, wären nicht die Depressionen seiner wunderschönen Frau Julie (...). Ihr zuliebe versucht er, sich an die Riviera versetzen zu lassen, um dort mit Frau und Kind die Sonnenseite des Lebens zu genießen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind ihm - fast - alle Mittel recht, nur leider stellt er sich nicht sehr geschickt an und so kommt, was kommen muss: Er wird versetzt, doch zu allem Unglück keineswegs in den sonnigen Süden, sondern in den Norden Frankreichs.

Weil man sich im Süden nur das Schlimmste über diesen dunklen und kalten nördlichsten Landesteil ausmalt, lässt Philippe seine Frau und den Sohn zurück und macht sich, bemitleidet von allen, die er zurücklässt, und ausgerüstet mit einer dicken Daunenjacke und einem Koffer voller Vorurteile, allein auf den Weg nach Bergues - zu den Sch'tis. Dort angekommen merkt er schnell, dass er zwar ihren Dialekt überhaupt nicht versteht, die Menschen aber unglaublich herzlich und liebenswert sind. Zu seinem Erstaunen trifft er auf einen charmanten kleinen Ort, ein warmherziges Team und offene, freundliche Menschen. Der Postbote Antoine (...) wird rasch sein bester Freund.

Julie indes bereitet ihm an den freien Wochenenden im Süden den Himmel auf Erden, und er ist oben im angeblich barbarischen Norden so glücklich wie nie. Alles läuft bestens - bis Julie eines Tages beschließt, Philippe vor Ort beizustehen. Der sieht sich nun gezwungen, Antoine und dem Rest seiner Mitarbeiter zu gestehen, dass er sie seiner Frau als unzivilisierte Horde beschrieben hat. Er muss sich schnell etwas einfallen lassen ...

Quelle: Prokino Filmverleih (Presseheft, S. 7)

Klappentext (DVD-Cover):

Der Postbeamte und Südfranzose Philippe Abrams (...) wird unfreiwillig versetzt - zu den Sch'tis, wie die Nordlichter wegen ihres Dialekts genannt werden. Zwei Welten prallen aufeinander! Schnell merkt Philippe, dass er den Sch'ti-Dialekt zwar nicht versteht, die Menschen aber unwahrscheinlich herzlich sind. Allen voran der Postbote Antoine (...), der bald sein bester Freund wird. Dazu bereitet ihm seine Frau Julie (...) an den freien Wochenenden im Süden den Himmel auf Erden, und er ist im angeblich barbarischen Norden so glücklich wie noch nie. Alles läuft bestens - bis Julie eines Tages beschließt, Philippe vor Ort beizustehen ...

DVD-Kapitel

  1. Versetzungsgesuch
  2. Strafversetzung in den Norden [9:39]
  3. Der erste Kontakt [18:05]
  4. Verständigungsprobleme [28:37]
  5. Besuch zu Hause [39:26]
  6. Neue Freunde [49:27]
  7. Unterwegs mit Antoine [56:51]
  8. Willkommen Julie [1:10:26]
  9. Das Geständnis [1:23:01]
  10. Abschied [1:29:45]
  11. Abspann [1:37:43]