Filmplakat

Gerhard Richter Painting (Bildnachweis: Piffl)© Piffl

DVD-Cover (SE)

Gerhard Richter Painting (Bildnachweis: good!movies)© good!movies

Gerhard Richter Painting

Stab und Besetzung

Originaltitel: Gerhard Richter Painting. Kinostart: 08.09.2011 (DE). Verleih: Piffl Medien (DE). Länge: 97:25 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 101:19 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Corinna Belz. Drehbuch: Corinna Belz. Kamera: Johann Feindt, Frank Kranstedt & Dieter Stürmer (2. Kamera Atelier: Gerhard Richter). Schnitt: Stephan Krumbiegel. Musik: - Ton: Gerrit Lucas, Sven Phil Lentzen & Andreas Hildebrandt (Ton), Dominik Schleier (Tonbearbeitung), Martin Steyer (Mischung).

Mitwirkende: Gerhard Richter, Norbert Arns, Hubert Becker, Sabine Moritz-Richter, Konstanze Ell, Marian Goodman, Benjamin H. D. Buchloh [als Benjamin Buchloh], Kasper König, Ulrich Wilmes, Sandy Nairne [als Sandi Nairne], Paul Moorhouse.

Inhalt

Zum Film (Presseheft):

Gerhard Richter, einer der international bedeutendsten Künstler der Gegenwart, öffnete der Filmemacherin Corinna Belz im Frühjahr und Sommer 2009 sein Atelier, wo er an einer Serie großer abstrakter Bilder arbeitete. GERHARD RICHTER PAINTING gewährt einmalige Einblicke in die Arbeit des Künstlers. In hoch konzentrierten Einstellungen lässt uns der Film an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er überlegt, abwartet, verwirft, überarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt.

Corinna Belz lässt uns in ihrem klugen, einfühlsamen Film den vielschichtigen Vorgängen künstlerischen Schaffens näher kommen. Der Blick auf die Leinwand erweitert und verändert sich. Die Bilder werden selbst zu Protagonisten.

GERHARD RICHTER PAINTING ist das eindringliche Porträt eines Künstlers bei der Arbeit - und ein faszinierender Film über das Sehen selbst.

Quelle: Piffl Medien (Presseheft, o.S.) [Print]

Auszeichnungen

  • 62. Deutscher Filmpreis (27.04.2012): Bester Dokumentarfilm

Herr K. meint ...

Zu diesem Film hat Karina Castellini eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie auf der Website des IKF kostenfrei als PDF-Datei herunterladen können.

Literaturhinweise

  • Schreiber, Jürgen (2005). Ein Maler aus Deutschland. Gerhard Richter. Das Drama einer Familie. München u.a.: Pendo Verlag. [DNB]

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