Filmplakate

Hotel Lux (Bildnachweis: Constantin)© Constantin

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Teaser-Plakat

Hotel Lux (Bildnachweis: Constantin)© Constantin

DVD-Cover (2012)

Hotel Lux (Bildnachweis: Constantin)© Constantin

Hotel Lux

Stab und Besetzung

Originaltitel: Hotel Lux. Kinostart: 27.10.2011 (DE). Verleih: Constantin Film Verleih (DE). Länge: 102:44 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Leander Haußmann. Drehbuch: Leander Haußmann, nach Motiven von Uwe Timm und Volker Einrauch. Kamera: Hagen Bogdanski. Schnitt: Hansjörg Weißbrich. Szenenbild: Uli Hanisch (Szenenbild), Kai Karla Koch (Supervising Art Director), Daniel Chour (Art Director), Gabriele Wolff (Ausstattung). Kostümbild: Ute Paffendorf. Maskenbild: Kitty Kratschke & Katharina Nädelin (Maske), Georg Korpás (Michael Bully Herbig). Musik: Ralf Wengenmayr. Ton: Frank Kruse (Originalton), Heiko Müller & Mario Hubert (Sound Design), Ben Rosenkind (Tonmischung). Spezialeffekte: Bernd Wildau (SFX Supervisor, SFX Department Cologne). Visuelle Effekte: Jan Krupp (VFX Supervisor, Scanline VFX).

Darsteller: Michael Bully Herbig (Hans Zeisig), Jürgen Vogel (Siegfried Meyer), Thekla Reuten (Frida van Oorten), Valery Grishko (Stalin), Alexander Senderovich (Jeschow), Juraj Kukura (Wassili Ulrich), Thomas Thieme (Georgi Dimitroff), Gennadi Vengerov (Upit), Josef Ostendorf (Mama), Sebastian Blomberg (Karl-Heinz Müller), Sibylle Canonica (Frau Platten), Axel Wandtke (Walter Ulbricht), Steffi Kühnert (Lotte Kühn), Robert Dölle (Johannes R. Becher), Daniel Wiemer (Herbert Wehner), Matthias Brenner (Wilhelm Pieck), Friedrich-Karl Praetorius (Hansen), Johann Adam Oest (Valetti), Uwe-Dag Berlin (Hubert Kessel) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (...) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel "Lux". Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im "Lux" auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (...) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (...) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.

Quelle: Constantin Film Verleih (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 33. Bayerischer Filmpreis (20.01.2012): Produzentenpreis

Bayerischer Filmpreis - Produzentenpreis (Begründung):

Mit dem Film "Hotel Lux" würdigt die Jury voller Respekt das Risiko der Produzenten, Geschichte einmal anders zu erzählen und dabei den Weg von den großartig choreografierten Kabarett-Szenen im Berlin der Dreißiger Jahre bis hin zum dramatisch-grotesken Versteckspiel im Moskauer Hotel Lux zurückzulegen. In der Tragikomödie von Leander Haußmann zeigen die Darsteller ihr Können, allen voran Michael Bully Herbig, der hier mehr ist als nur einer unserer beliebtesten und besten Comedians. Seine Figur des Hans Zeisig ist ein tragikomischer Held, der vor allem eines bleiben will: menschlich. Dass die Prozenten Günter Rohrbach, Corinna Eich und Jan S. Kaiser für die Bavaria Pictures dieses satirische Wagnis versucht und - unterstützt auch von einem hoch professionellen Ausstattungs- und Kostümteam - erfolgreich gemeistert haben, verdient den Bayerischen Filmpreis 2011.

Quelle: Bayerische Staatskanzlei, Pressemitteilung, 20.01.2012

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über einen deutschen Komiker, der während des Dritten Reichs vor den Nazis flüchtet. In Moskau kommt er in einem Exilantenhotel unter, wo er auf ehemalige Kollegen trifft und in die Intrigenspiele des sowjetischen Geheimdienstes verwickelt wird. Der Film beinhaltet trotz seines humorvollen Grundtons durchaus gewalttätige und beängstigende Szenen. Da jedoch davon auszugehen ist, dass Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bereits über historische Vorkenntnisse verfügen, kann ihnen zugetraut werden, diese meist politisch konnotierten Szenen entsprechend einzuordnen und zu verarbeiten. Auch die ironische Brechungen und das Parodistische des Filmes sind für Zuschauer dieser Altersstufe verständlich und können daher eine entlastende Wirkung entfalten. Eine Beeinträchtigung steht bei ab 12-Jährigen nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 21.04.12]

DVD-Kapitel

  1. Filmstart
  2. Mitglied in der Kommunistischen Partei [6:07]
  3. Hallo Genosse [10:55]
  4. Das Bett ist groß genug [15:46]
  5. Film ist heute [19:44]
  6. Hotel Lux [23:12]
  7. Genossin Clara [28:51]
  8. Zimmer mit Fenster zum Hof [33:31]
  9. Sowjetischer Geheimdienst [37:58]
  10. Liebe den Führer [42:10]
  11. Die Liebe [46:42]
  12. Gespräch mit Genosse Stalin [51:29]
  13. Ich bin Herr Hansen [56:04]
  14. Wer ist Hansen? [1:00:27]
  15. Hitlers Astrologe [1:05:48]
  16. Mensch Meyer [1:09:46]
  17. Geheimes Fahndungsbuch [1:15:27]
  18. Wo ist Meyer? [1:20:37]
  19. Unter vier Augen [1:25:41]
  20. Stalin und Hitler [1:29:44]
  21. Abspann [1:35:26]

Quelle: Highlight Communications (EAN: 4011976880363)