Filmplakat

Kill the Boss (Bildnachweis: Warner)© Warner

Kill the Boss

Stab und Besetzung

Originaltitel: Horrible Bosses. Kinostart: 08.07.2011 (US), 22.07.2011 (UK), 01.09.2011 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 97:41 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Seth Gordon. Drehbuch: Michael Markowitz, John Francis Daley & Jonathan Goldstein. Kamera: David Hennings. Schnitt: Peter Teschner. Szenenbild: Shepherd Frankel (Production Designer), Jay Pelissier (Art Director). Kostümbild: Carol Ramsey. Maskenbild: Jamie Kelman (Key Make-Up), Patricia Dehaney-Lemay (Key Hairstylist). Musik: Christopher Lennertz. Ton: Jeff Wexler (Production Sound Mixer), Elmo Weber (Supervising Sound Editor), Elmo Weber & Brad Sherman (Re-Recording Mixers). Visuelle Effekte: Paul Graff (Visual Effects Supervisor, Crazy Horse Effects).

Darsteller: Jason Bateman (Nick Hendricks), Charlie Day (Dale Arbus), Jason Sudeikis (Kurt Buckman), Jennifer Aniston (Dr. Julia Harris, D.D.S.), Colin Farrell (Bobby Pellitt), Kevin Spacey (Dave Harken), Donald Sutherland (Jack Pellit), Jamie Foxx (Dean "MF" Jones), Julie Bowen (Rhonda Harken), P.J. Byrne (Kenny Sommerfeld), Wendell Pierce (Detective Hagan), Lindsay Sloane (Stacy), Ron White (Detective Samson) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Tobias Kluckert (Nick Hendricks), Leonhard Mahlich (Dale Arbus), Norman Matt (Kurt Buckman), Ulrike Stürzbecher (Dr. Julia Harris, D.D.S.), Florian Halm (Bobby Pellitt), Till Hagen (Dave Harken), Jochen Striebeck (Jack Pellit), Charles Rettinghaus (Dean "MF" Jones) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Nick (...) will ins Management aufsteigen, ackert täglich zwölf Stunden und lässt sich von seinem unerträglichen Vorgesetzten Dave Harken (...) alles gefallen, weil er auf seine wohlverdiente Beförderung hoffen darf. Doch irgendwann wird ihm klar, dass alle Hoffnung vergebens war. Gleichzeitig versucht Zahnarzthelfer Dale (...) einen letzten Rest Selbstachtung zu wahren, obwohl ihm Dr. Julia Harris (...) mit eindeutig-zweideutigen Anspielungen gnadenlos nachstellt und plötzlich den Druck massiv erhöht. Und der Buchhalter Kurt (...) hat gerade erfahren, dass der korrupte neue Firmeneigner Pellit (...) nicht nur Kurts Karriere ruinieren, sondern auch der ahnungslosen Bevölkerung seinen Giftmüll unterjubeln will.

Was soll man machen, wenn im Chefsessel Psychopathen, Nymphomaninnen und Flachhirne sitzen?

Es gibt nur noch eine Option: Weil die drei sich eine Kündigung nicht leisten können, müssen sie diese Monster loswerden. Zu diesem Zweck trinken sie sich reichlich Mut an und lassen sich von einem aufdringlichen Ex-Knacki, dessen eigene Reputation sich im freien Fall befindet (...), zu einem windigen Komplott überreden ... Das Ergebnis ist ein komplizierter, angeblich todsicherer Plan, der die Jungs ein für alle Mal von ihren Arbeitgebern befreien soll.

Ein kleines Problem bleibt allerdings ungelöst: Selbst die besten Pläne sind nur so narrensicher wie die Köpfe, die sie sich ausgedacht haben.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, sex references and drug use).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for crude and sexual content, pervasive language and some drug material).

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über drei frustrierte und gedemütigte Angestellte, die beschließen, ihre Chefs ermorden zu lassen. Allerdings verlaufen die Versuche, den Plan in die Tat umzusetzen, durchweg chaotisch. Auf thematischer und bildlicher Ebene enthält die überdrehte Komödie keine Elemente, die Jugendliche ab 16 Jahren emotional beeinträchtigen könnte. Die Mordpläne sind eindeutig als humoristische, nicht auf die Realität zu übertragende Grundidee gekennzeichnet. Eine moralische Desorientierung kann hier ausgeschlossen werden. Auch die stark sexualisierte, stellenweise diffamierende und frauenfeindliche Sprache ist in diesem Kontext für ab 16-Jährige als persiflierendes Stilmittel erkennbar. Für Jugendliche hat dieser Sprachgebrauch keine Vorbildfunktion, da sie sich zu den agierenden Protagonisten distanzierend verhalten können.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 27.09.11]