Filmplakat (DE)

Babycall (Bildnachweis: NFP)© NFP

DVD-Cover

Babycall (Bildnachweis: EuroVideo)© EuroVideo

Babycall

Stab und Besetzung

Originaltitel: Babycall. Internationaler Titel: Babycall. Kinostart: 07.10.2011 (NO), 30.03.2012 (UK), 12.07.2012 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 95 Min. (Presseheft) bzw. 96:12 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Pål Sletaune. Drehbuch: Pål Sletaune. Kamera: John Andreas Andersen. Schnitt: Jon Endre Mørk. Szenenbild: Roger Rosenberg (Scenograf), Stein Bjørgo (Sjefsrekvisitør). Kostümbild: Ellen Ystehede. Maskenbild: Anja Dahl (Maskør). Musik: Fernando Velazquez. Ton: Tormod Ringnes & Christian Schaanning (Lyddesigner), Morten Solum (Lydmester), Erik Watland, Bent Holm, Marius Berntzen & Rune von Deurs (Lydredigering), Peter Albrechtsen (Lyd mix).

Darsteller: Noomi Rapace (Anna), Kristoffer Joner (Helge), Vetle Qvenild Werring (Anders), Stig Amdam (Ole), Maria Bock (Grete), Torkil Johannes Swensen Høeg (Nabogutten) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Sandra Schwittau (Anna), Peter Flechtner (Helge) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Anna (...) beginnt mit ihrem achtjährigen Sohn Anders (...) ein neues Leben. Gerade hat sie die schwierige Beziehung zu Anders' Vater beendet, nun zieht sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einen anonymen Wohnblock. Doch die Angst zieht mit. Weil Anna Anders auch nachts nicht unbeschützt lassen möchte, kauft sie ein Babyphon. Damit hört sie jedoch nicht nur ihren Sohn, sondern auch Stimmen und Geräusche aus benachbarten Wohnungen, die die Frequenz überlagern. Unter diese Stimmen mischt sich auf einmal etwas, das auf einen Mord an einem Kind hindeutet. Gleichzeitig bringt Anders einen seltsamen neuen Freund mit nach Hause. Hat er vielleicht etwas mit den Geräuschen aus dem Babyphon zu tun? Und warum ist Blut auf einer von Anders' Zeichnungen? Sind Anna und Anders wieder in Gefahr ...?

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains one scene of strong violence).

FSK (Freigabebegründung):

Der Psychothriller erzählt von einer Mutter, die mit ihrem 8-jährigen Sohn in einer neuen Wohnung ein neues Leben beginnen will, nachdem sie sich vom gewalttätigen Vater des Kindes getrennt hat. Doch die junge Frau fühlt ihren Sohn und sich zunehmend bedroht und kann immer weniger zwischen Wirklichkeit und Wahnvorstellungen unterscheiden. Vor dem Hintergrund von sozialem Elend und seelischen Belastungen entfaltet die Inszenierung ein trickreiches Spiel mit Wirklichkeitsebenen, dem Kinder nicht leicht folgen können. Auch enthält der Film irritierende und belastende Bilder. Jugendliche ab 16 Jahren haben jedoch genug Medien- und Genreerfahrung gesammelt, um diese Elemente in den Thriller-Kontext einzuordnen. Daher können sie sich emotional distanzieren und das Spiel des Films mit der Zuschauerwahrnehmung durchschauen. Für diese Altersgruppe besteht nicht die Gefahr einer Ängstigung oder Desorientierung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 29.01.13]