Filmplakat

Miss Bala (Bildnachweis: Fox)© Fox

Miss Bala

Stab und Besetzung

Originaltitel: Miss Bala. Festivals: 13.05.2011 (Festival de Cannes). Kinostart: 18.10.2012 (DE). Verleih: Twentieth Century Fox of Germany (DE). Länge: 113:40 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Gerardo Naranjo. Drehbuch: Gerardo Naranjo & Mauricio Katz. Kamera: Matyas Erdely. Schnitt: Gerardo Naranjo. Szenenbild: Ivonne Fuentes (Director de arte). Kostümbild: Anna Terrazas. Maskenbild: Carlos Sánchez (Maquillaje). Musik: Emilio Kauderer. Ton: Pablo Lach & Salvador Félix (Diseño sonoro), Emilio Cortés (Sonidista), Marc Fishman (Re Mixer). Spezialeffekte: Manuel Cordero "Chobi" (Efectos especiales). Visuelle Effekte: Joe Henke (Supervisor VFX, CIS Hollywood), Raúl Prado (Supervisor VFX, Flipbook Studio).

Darsteller: Stephanie Sigman (Laura), Noé Hernández (Lino), Lakshmi Picazo (Suzu), Leonor Vitorica (Luisa Janes), Irene Azuela (Jessica), José Yenque (Kike Cámara), James Russo (Jimmy) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Synopsis (Pressetext):

MISS BALA erzählt die Geschichte von Laura (...), einer jungen Frau, deren Sehnsucht, eine Schönheitskönigin zu werden, ihr zum Verhängnis wird: Sie fällt einer Gang in die Hände, die im Norden Mexikos Angst und Schrecken verbreitet. Zwar wird Laura tatsächlich zur Schönheitskönigin gekrönt, doch ihre unfreiwillige Verwicklung in den brutalen mexikanischen Krieg erschüttert und verändert sie nachhaltig.

Quelle: Twentieth Century Fox of Germany (Pressetext)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Drama über eine junge Frau, die davon träumt, eine Schönheitskönigin zu werden und dabei in den mexikanischen Drogenkrieg hineingezogen wird. Der ruhig inszenierte Film vermittelt mit hoher Intensität ein Gefühl ständiger Angst und Hoffnungslosigkeit. Es kommt zu Szenen körperlicher, auch sexueller Gewalt. Die Inszenierung ist jedoch nie reißerisch oder selbstzweckhaft, sondern dient klar einer sozialkritischen Aussage. Jugendliche ab 16 Jahren sind in der Lage, dies zu erkennen, die Geschehnisse entsprechend einzuordnen und zugleich eine schützende Distanz zu den Handlungen aufzubauen. Das Gezeigte wird Betroffenheit auslösen, aber eine nachhaltig beeinträchtigende Wirkung kann bei ab 16-Jährigen ausgeschlossen werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 19.03.13]