Filmplakat

This Ain't California (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Buch-Cover

This Ain't California (Bildnachweis: Campus)© Campus

This Ain't California

Stab und Besetzung

Originaltitel: This Ain't California. Festivals: 12.02.2012 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 02.08.2012 (DE limitiert), 16.08.2012 (DE), 17.08.2012 (AT). Verleih: Farbfilm Verleih (DE), Thimfilm Verleih (AT). Länge: 90 Min. (Presseheft), 95:50 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 99:19 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Marten Persiel. Drehbuch: Marten Persiel & Ira Wedel (Recherche: Dirk Reiher). Kamera: Felix Leiberg. Schnitt: Maxine Goedicke, Bobby Good & Toni Froschhammer. Szenenbild: Anne Zentgraf (Szenenbild). Kostümbild: Simone Eichhorn. Maskenbild: C.I.S.E.L. Musik: Lars Damm & Troy van Balthazar. Ton: Ireneusz Szumlanski & Elias Struck (Sound Design), Michael Kaczmarek (Surround Mixer). Animation: Sasa Zivkovic (Animation), Jonas Riemer (3D Animation).

Mitwirkende: Tina "Trillian" Bartel ["Hexe"], Titus Dittmann, John Haak, Kai Frederik Hillebrand ["Denis"], Mirko Mielke, David Nathan ["Nico"], Christian Rothenhagen, Thorsten "Goofy" Schubert, Marco Sladek [ungenannt], Patrick Steffens, René Falk Thomasius u.a. [Auswahl in der Reihenfolge des Abspanns]

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

THIS AIN'T CALIFORNIA ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die sich verliert, als die Freiheit beginnt. Die modern erzählte Collage der Erinnerung ist ein dokumentarischer Trip durch die kuriose Welt der "Rollbrettfahrer" in der DDR der Achtziger Jahre. Allein die Tatsache, dass sich dieser kalifornische Spaß auch jenseits der Mauer finden ließ, ist bereits Sensation genug. Regisseur Marten Persiel schafft es, eine Subkultur der DDR zu zeigen, über die es noch nie einen Film gegeben hat - frei von den gängigen Klischees. Zusammen mit den Produzenten Ronald Vietz und Michael Schöbel von der Wildfremd Production, ist es dem Regisseur gelungen, die Helden der Szene von damals heute wieder zusammen zu bringen. Sie erzählen von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren hatten und vom Aufeinandertreffen der West- und Ostdeutschen Skater. So spannt sich der Bogen in die Gegenwart - ins Hier und Jetzt -, während die "Rollbretter" zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen u.a. von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern: Hotpants, Sex und Musik - versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. THIS AIN'T CALIFORNIA erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung, die beweist: Die DDR war bunt.

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Zu diesem Film habe ich zusammen mit Karina Castellini eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

TV-Produktionsfaktor-Check: Der Film ist eine Produktion von Wildfremd (Produzenten: Ronald Vietz und Michael Schöbel) in Koproduktion mit ARTE, RBB und MDR.

Literaturhinweise

  • REINHART, Kai (2010). "Wir wollten einfach unser Ding machen". DDR-Sportler zwischen Fremdbestimmung und Selbstverwirklichung. Frankfurt am Main u.a.: Campus Verlag. [DNB]