Filmplakat

Die Männer der Emden (Bildnachweis: Kinostar)© Kinostar

Die Männer der Emden

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die Männer der Emden. Festivals: 06.06.2012 (Filmfest Emden-Norderney (Eröffnungsfilm)). Kinostart: 31.01.2013 (DE). Verleih: Kinostar Filmverleih (DE). Länge: 110 Min. (Presseheft), 111:40 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 115:44 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Berengar Pfahl. Drehbuch: Berengar Pfahl & Axel Ricke. Kamera: Erich Maria Krenek. Schnitt: Annemarie Bremer & Susanne Weiß-Rudat. Szenenbild: Pierre Pfundt (...). Kostümbild: Heidrum Hermes. Maskenbild: Katharina Gütter (...). Musik: Matthias Raue. Ton: Udo Steinke (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Sebastian Blomberg (Hellmuth von Mücke), Ken Duken (Karl Overbeck), Jan Henrik Stahlberg (Friedrich von Schulau), Oliver Korittke (Ullrich Kluthe), Michael Lott (Matrose Hilgert), Robert Glatzeder (Matrose Norget), Lars Evers (Maat Möller), Wolfgang Winkler (Dr. Barthel), Felicitas Woll (Maria von Plettenberg), Chiem van Houweninge (Hafenkapitän van Ommen), Sibel Kekilli (Salima Bey), Martin Reinke (...), Peter Sodann (Generaloberst von Leutenburg) [in der Reihenfolge des Plakats] u.a.

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

... (wird ergänzt)

Quelle: Kinostar Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Auf Tatsachen beruhendes Abenteuerdrama über eine deutsche Schiffsbesatzung während des 1. Weltkriegs. Nach der Zerstörung ihres Kreuzers im indischen Ozean versuchen die Marinesoldaten über eine Distanz von 13.000 Kilometern in die Heimat zu gelangen. Die Inszenierung folgt den Mustern klassischer Abenteuerfilme und erzählt die dramatischen Ereignisse auf der Reise episodenhaft und mit Konzentration auf das Figurenensemble. Einzelne Szenen von Krankheit, Gewalt und Tod sind dabei zurückhaltend und nie spekulativ ins Bild gesetzt. Die Helden der Geschichte werden nie übermäßig heroisiert, und die Ereignisse werden stets nachvollziehbar in den Kontext ihrer Zeit eingebettet. Kinder ab 12 Jahren können den Film auf der Basis ihrer Medienerfahrung verstehen und ohne Gefahr einer Ängstigung oder Desorientierung verarbeiten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 02.02.13]