Filmplakat

Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral (Bildnachweis: W-film)© W-film

Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Stab und Besetzung

Originaltitel: Frohes Schaffen. Internationaler Titel: Keep Up the Good Work. Festivals: 13.11.2012 (Kasseler Dokfest), 23.01.2013 (Max Ophüls Preis), 17.03.2013 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen). Kinostart: 02.05.2013 (DE). Verleih: W-film Distribution (DE). Länge: 98 Min. (Presseserver), 98:11 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 102:16 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Konstantin Faigle. Drehbuch: Konstantin Faigle (Drehbuchentwicklung: Jochen Picht). Kamera: Steph Ketelhut. Schnitt: Andreas Menn. Szenenbild: Irina Kurtishvili (Szenenbild). Kostümbild: Manfred "Marpa" Schneider. Maskenbild: Astrid Weber (Maske). Musik: Theo Pauss & Verena Guido. Ton: Niclas Wohlleben (Ton + Sounddesign), Tilo Busch & Niclas Wohlleben (Mischung). Visuelle Effekte: Matthias Stoll, Arne Münch, Richard Bade & Andreas Menn (Visuelle Effekte).

Interviewpartner: Prof. Benjamin Hunnicutt, Jeremy Rifkin, Tom Hodgkinson, Dr. Michael Schmidt-Salomon, Dr. Susan Blackmore, Prof. Marianne Gronemeyer, Norbert Trenkle, Prof. Erich Ribolits, Dr. Franz Schandl, Prof. Hans-Werner Sinn. Darsteller: Jochen Picht (Jochen Picht), Hubertus Hartmann (Werner Kraft), Helene Grass (Marion Weber), Nina Proll (Sabine Marquart), Heinz W. Krückeberg (Hartmut Breuer), Roland Jankowsky (Herbert Stollberg-Naue), Lilli Hollunder (Kollegin von Marion W.), Stefan Lampadius (Kollege von Herbert S.), Mariam Kurtishvili (Jochens Tochter).

Inhalt

Synopsis (Film-Website):

Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit.

Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt FROHES SCHAFFEN diesen "heiligen" Lebenssinn der Arbeit. Eine wunderbar ketzerische, filmische Reflektion - unterhaltsam, humorvoll und zugleich tiefgründig.

Quelle: W-film Distribution (Film-Website)

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Hupe Film (Produzenten: Erik Winker, Martin Roelly & Andreas Brauer) und Konstantin Faigle in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel (Redaktion: Lucas Schmidt).

Literaturhinweise

  • RIFKIN, Jeremy (2004). Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft. Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert. Aus dem Englischen von Thomas Steiner und Hartmut Schickert. Frankfurt am Main u.a.: Campus Verlag. [DNB; erweiterte Neuausgabe]

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