Filmplakat

Geld her oder Autsch'n! (Bildnachweis: Universum)© Universum

DVD-Cover (2014)

Geld her oder Autsch'n! (Bildnachweis: Universum)© Universum

Geld her oder Autsch'n!

Stab und Besetzung

Originaltitel: Geld her oder Autsch'n!. Kinostart: 05.09.2013 (DE). Verleih: Universum Film (DE). Länge: 90 Min. (Presseheft), 92:17 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 96:08 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: René Marik & Johan Robin. Drehbuch: René Marik & Thomas Brussig. Kamera: Bernhard Jasper. Schnitt: Wanda Kiss. Szenenbild: Janna Skroblin & Christiane Rothe (Szenenbild), Lörincc Boros (Art Director), Norbert Nagy (Requisiteur). Kostümbild: Eszter Salamon. Maskenbild: Réka Görgényi (Maske). Musik: Ali N. Askin. Ton:Jörg Höhne (Mischtonmeister), Sven Serfling (Sound Design), Gábor Baláczs (Tonmeister). Spezialeffekte: Endre Korda (SFX Koordinator), Csaba Sebastian Kiss (SFX).

Darsteller: Christoph Maria Herbst (Spec), Dorka Gryllus (Svetlana), Holger Kraft (Richy), Bodo Goldbeck (Bodo), Rike Schuberty (Gretel), Tilla Kratochwil (Großmutter), Jochen Menzel (Besitzer), Ulli Voland (Krokodil), Lars Frank (Seppel), René Marik (Maulwurf, Kalle & Falkenhorst) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Wenn der Wecker morgens klingelt, ist bei Maulwurf die Welt in Ordnung. Und auch Falkenhorst und Kalle können nicht klagen, denn ihr Comedy-Theater, das Cabaret Toujour, läuft wie Bolle. Das Haus ist jeden Abend rappelvoll und die Kasse klingelt. Kalle sei Dank, denn mit seinem Bühnenprogramm reißt der Eisbär die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin - und feiert nach seinen Auftritten am liebsten sich selbst. Kalle ist der Star, da kann sich der pedantische Frosch Falkenhorst als Theaterleiter noch so wichtig nehmen und ihn in seinem übermütigen Erfolgsrausch in die Schranken weisen. Aber gut, sonst würde er wohl vollends durchdrehen. Und auch so muss Richy (...), ihr "Mann für alles", noch oft genug zum zwielichtigen Spec (...), um bei ihm zu besorgen, womit sich Kalle so gern sein Näschen pudert. Nur Maulwurf ist mit sich im Reinen und sagt zu all dem wenig - aber was soll er auch groß sagen? Ganz anders am anderen Ende der Stadt. Dort steht das Theater der Freude mangels Publikum kurz vor dem Ruin, und seinem unkündbaren Ensemble um Kasper, Seppel, Gretel, Krokodil, Großmutter, Svetlana (...) und Bodo (...) das Wasser bis zum Hals. Doch Impresario Kasper hat schon einen Plan: Um die offenen Rechnungen zu begleichen, will er Kalle entführen und von Maulwurf und Falkenhorst Lösegeld erpressen. Gesagt, getan - und eigentlich ganz einfach. Maulwurf hat das Geld flüssig, organisiert mit Falkenhorst die Übergabe, und Kurier Richy macht sich auf den Weg. Dann aber verliert Kasper den Überblick, und sein Plan läuft aus dem Ruder: Kalle entpuppt sich als äußerst unbequemes Entführungsopfer, Gretel und Krokodil sabotieren die Aktion aus gutem Grund, und als auf einmal auch noch Spec im Entführungsreigen mitmischt, ist das Chaos perfekt. Kalle bleibt verschwunden - und Maulwurf und Falkenhorst machen sich fest entschlossen auf den Weg, um ihn den Händen der Entführer zu entreißen ...

Quelle: Universum Film (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über eine Entführungsgeschichte unter den Figuren zweier Puppentheater; inszeniert in einem Stilmittelmix von animierten Stoffpuppen und Marionetten sowie realen Darstellern. Die Geschichte und das Gut-Böse-Schema des Films sind für Kinder ab 12 Jahren problemlos nachvollziehbar und verständlich. Die Dialoge sind oft von einer zotigen Sprache geprägt, Alkohol- und Kokainkonsum wird nicht eindeutig negativ dargestellt. Eine desorientierende Vorbildwirkung auf ab 12-Jährige steht gleichwohl nicht zu befürchten, da diese Handlungen im Kontext der dargestellten Puppenwelt keinen Realitätsbezug haben und die Figuren für ab 12-Jährige nur sehr geringe Identifikationsanreize bieten. Auch die Gewaltszenen stellen durch die Einbindung in diesen künstlichen Kontext keine Überforderung dar.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 03.03.14]

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