Filmplakat

Hänsel und Gretel: Hexenjäger (Bildnachweis: Paramount)© Paramount

DVD-Cover (2013)

Hänsel und Gretel: Hexenjäger (Bildnachweis: Paramount HE)© Paramount HE

Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Stab und Besetzung

Originaltitel: Hansel & Gretel: Witch Hunters. Kinostart: 25.01.2013 (US), 27.02.2013 (UK), 28.02.2013 (DE). Verleih: Paramount Pictures Germany (DE). Länge: 88:26 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Tommy Wirkola. Drehbuch: Tommy Wirkola. Kamera: Michael Bonvillain. Schnitt: Jim Page. Szenenbild: Stephen Scott (Production Designer), Andreas Olshausen (Supervising Art Director), Anja Mueller & Stephan Gessler (Art Directors), Bernhard Henrich (Set Decorator). Kostümbild: Marlene Stewart. Maskenbild: Graham Johnston (Makeup & Hair Designer), Lufeng Qu & Anthony Parker (Prostethics Makeup Artists), Loulia Sheppard (Hair Department Head), Mike Elizalde (Creature and Makeup Effects Designer). Musik: Atli Örvarsson. Ton: Mac Ruth (Sound Mixer), Scott Millan & Greg P. Russell (Re-Recording Mixers), Karen Baker Landers (Supervising Sound Editor), Peter Staubli, Dino R. DiMuro, Christopher Assells, Piero Mura & Harry Cohen (Sound Designers). Spezialeffekte: Gerd Feuchter & Bernd Rautenberg (Special Effects Supervisors, Nefzer SFX). Visuelle Effekte: John Farhat (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Jeremy Renner (Hansel), Gemma Arterton (Gretel), Famke Janssen (Muriel), Peter Stormare (Sheriff Berringer), Thomas Mann (Ben), Derek Mears (Edward), Pihla Viitala (Mina), Ingrid Bolsö Berdal (Horned Witch), Joanna Kulig (Red Haired Witch) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Gerrit Schmidt-Foß (Hansel), Maria Koschny (Gretel), Susanne von Medvey (Muriel), Detlef Bierstedt (Sheriff Berringer), Ricardo Richter (Ben), Dascha Lehmann (Mina) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

"Hänsel und Gretel sind zum Kampf bereit, jetzt wird es blutig - Hexen, seid gefeit!" Jahre nach den Ereignissen im Pfefferkuchenhaus ist das Geschwisterpaar nur von einem Gedanken besessen: Rache an allen Hexen - zielsicher und gnadenlos! Berühmt für ihr besonderes Geschick beim Auffinden und Vernichten ihrer Beute, ziehen Hänsel (...) und Gretel (...) als berüchtigte Hexenjäger durch die Welt. Als eines Tages die grausame Hexe Muriel (...) etliche Kinder entführt, um sie beim nächsten "Blutmond" zu opfern, werden die Geschwister zu Hilfe gerufen. Die beiden haben allerdings nicht mit den brutalen Machenschaften von Sheriff Berringer (...) gerechnet, der ganz eigene Pläne verfolgt. Und als wäre der Wald nicht schon finster genug, gerät auch noch Gretel in die Fänge der blutrünstigen Hexen und eine barbarische Jagd beginnt. Doch das rachsüchtige Geschwisterpaar kann im düsteren Märchenland so schnell keiner stoppen ...

Quelle: Paramount Pictures Germany (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Hänsel: Egal, was du tust: Don't eat the fuckin' candy! [Im Original: Whatever you do, don't eat the fuckin' candy!]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong bloody violence and gore).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong fantasy horror violence and gore, brief sexuality/nudity and language).

FSK (Freigabebegründung):

Fantasy-Actionthriller, in dem die inzwischen erwachsenen Figuren des Grimmschen Märchens zu professionellen und mit umfangreichem Waffenarsenal ausgestatteten Hexenjägern geworden sind. Ein Auftrag führt sie in den Kampf gegen eine schier übermächtige böse Hexe und ihre Schergen. Mit zahlreichen Horror- und auch Splatterelementen erzählt, spielt der Film in einer deutlich fiktionalen, düsteren Märchenwelt, die zum Schauplatz turbulenter Kämpfe zwischen klar geschiedenen Kräften des Guten und des Bösen wird. Trotz seiner Gewaltszenen, die jedoch nicht übermäßig ausgespielt sind, birgt er ironische Brechungen und folgt vertrauten Mustern aus Fantasy und Action, was medienerfahrenen Jugendlichen die Distanzierung erleichtert. Während jüngere Zuschauer überfordert werden könnten, sind 16-Jährige in der Lage, mit den fordernden Aspekten umzugehen und sie in den vertrauten Genrekontext einzuordnen. Eine Überforderung durch den bunt überzeichneten Film ist für sie daher nicht zu erwarten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 17.08.13]