Filmplakat

I, Anna (Bildnachweis: NFP)© NFP

DVD-Cover (2013)

I, Anna (Bildnachweis: EuroVideo)© EuroVideo

I, Anna

Stab und Besetzung

Originaltitel: I, Anna. Kinostart: 12.02.2012 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 07.12.2012 (UK), 02.05.2013 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 91:26 Min. (FSK, 24 fps) bzw. 93 Min. (Presseheft). FSK: ab 16 Jahren. FBW:

Regie: Barnaby Southcombe. Drehbuch: Barnaby Southcombe, nach dem Roman von Elsa Lewin. Kamera: Ben Smithard. Schnitt: Peter Boyle. Szenenbild: Tom Burton (Production Designer), Astrid Sieben (Art Director), Barbara Herman-Skelding (Set Decorator). Kostümbild: Pam Downe. Maskenbild: Jan Sewell (Make-Up and Hair Designer). Musik: K.I.D. (Music), Richard Hawley (Songs). Ton: Stephan Konken & Hartmut Teschemacher (Sound Design), Giancarlo Dellapina (Sound Recordist), (Supervising Sound Editor), (Re-Recording Mixers). Visuelle Effekte: Philipp Puls, Adalbert Kaminski & Stjepan Marina (VFX Artists).

Darsteller: Charlotte Rampling (Anna Welles), Gabriel Byrne (D.C.I. Bernie Reid), Eddie Marsan (D.I. Kevin Franks), Jodhi May (Janet Stone), Ralph Brown (George Stone), Max Deacon (Stevie), Honor Blackman (Joan ), Hayley Atwell (Emmy) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Ein melancholischer Detektiv (...). Eine geheimnisvolle Frau (Charlotte Rampling). Eine flüchtige Begegnung in einem Londoner Hochhaus, in dem ein Mann erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Statt sich auf die Mordermittlung zu konzentrieren, lässt sich der Polizist in den Bann der rätselhaften Unbekannten ziehen, die mit seinem Fall vielleicht mehr zu tun hat, als er wahrhaben will und sie sich eingesteht. Aus einem raffiniert gesponnenen Netz aus Ahnungen, Andeutungen und Erinnerungen steigt langsam eine schier unerträgliche Wahrheit auf, deren Spuren weit in eine verdrängte Vergangenheit reichen.

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft)

Herr K. meint ...

Regisseur und Drehbuchautor Barnaby Southcombe (geb. 1972) ist der Sohn von Hauptdarstellerin Charlotte Rampling (geb. 1946).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Ein Kommissar macht bei den Ermittlungen in einem Mordfall die Bekanntschaft einer einsamen, alternden Frau, die gelegentlich Single-Partys besucht und auf mysteriöse Weise in den Fall verstrickt zu sein scheint. Der Film ist von einer eindringlichen, über weite Strecken melancholischen Grundstimmung geprägt, die jedoch für Jugendliche ab 16 Jahren ohne Probleme verkraftbar ist. Auch das Spiel mit verschiedenen Realitätsebenen, die unaufgelösten psychischen Konflikte der Charaktere und die in Rückblenden dargestellten Details des Mordes stellen trotz einer gewissen Intensität für ab 16-Jährige keine inhaltliche oder emotionale Überforderung dar.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 18.11.13]

Webtipps