Filmplakat

Inside Llewyn Davis (Bildnachweis: Studiocanal)© Studiocanal

DVD-Cover (2014)

Inside Llewyn Davis (Bildnachweis: Studiocanal HE)© Studiocanal HE

Inside Llewyn Davis

Stab und Besetzung

Originaltitel: Inside Llewyn Davis. Festivals: 19.05.2013 (Festival de Cannes). Kinostart: 05.12.2013 (DE), 06.12.2013 (US eingeschränkt), 24.01.2014 (UK). Verleih: Studiocanal Filmverleih (DE). Länge: 104 Min. (Presseheft) bzw. 104:33 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 6 Jahren. FBW: -

Regie: Joel Coen & Ethan Coen. Drehbuch: Joel Coen & Ethan Coen. Kamera: Bruno Delbonnel. Schnitt: Roderick Jaynes. Szenenbild: Jess Gonchor (Production Designer), Deborah Jensen (Art Director), Susan Bode Tyson (Set Decorator). Kostümbild: Mary Zophres. Maskenbild: Nicki Ledermann (Makeup Department Head), Michael Kriston (Hair Department Head). Musik: ... Ton: Skip Lievsay (Supervising Sound Editor), Peter F. Kurland (Production Sound Mixer), Skip Lievsay & Greg Orloff (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Steve Kirshoff (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Alex Lemke (Visual Effects Supervisor, Framstore).

Darsteller: Oscar Isaac (Llewyn Davis), Carey Mulligan (Jean), John Goodman (Roland Turner), Garrett Hedlund (Johnny Five), F. Murray Abraham (Bud Grossman), Justin Timberlake (Jim), Stark Sands (Troy Nelson), Adam Driver (Al Cody), Jeanine Serralles (Joy), Max Casella (Pappi Corsicato), Ethan Phillips (Mitch Gorfein), Robin Bartlett (Lillian Gorfein) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

New York, 1961. Was macht ein erfolgloser New Yorker Musiker ohne ein Zuhause? Was passiert, wenn er fast jede Nacht auf einer anderen Couch schläft und dabei mal die Frau eines Freundes schwängert und mal die geliebte Katze eines anderen aussperrt? Und was, wenn er diese Katze dann einfach nicht mehr los wird? Llewyn Davis (...) lebt für die Folkmusik, doch der große Durchbruch lässt auf sich warten. Während sich in den Clubs von Greenwich Village aufstrebende Musiker die Klinke in die Hand geben, pendelt Llewyn zwischen kleinen Gigs und Songaufnahmen. Nacht für Nacht sucht er einen neuen Platz zum Schlafen und landet dann meist bei befreundeten Musikern wie Jim (...) und Jean (...), mit denen ihn mehr als eine oberflächliche Freundschaft verbindet. Doch Llewyn kann seine Gefühle nur in der Musik und nicht im echten Leben äußern, und so lässt er sich weitertreiben - von New York bis Chicago und wieder zurück, ganz wie die Figuren in den Folksongs.

Quelle: Studiocanal Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • AFI Awards 2013 (10.01.2014): Movies of the Year

AFI Awards 2013: Movies of the Year (Begründung):

INSIDE LLEWYN DAVIS embodies the spirit of a great American folk tale - but finds the power of a lyrical odyssey when told by the talents of Joel and Ethan Coen. With T Bone Burnett as their musical muse, the Coens brilliantly encapsulate the saturated soul of the early sixties, as they play this cyclical ballad sparked by a bar fight and a cat on an incredible journey. Oscar Isaac's finely tuned performance is inseparable from character as he wanders down the road to redemption; lost between undeniable talent and hopeless abjection, he sees his music as we see the film - it's never new and it never gets old; it's a folk song.

Quelle: American Film Institute (AFI)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 6 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, sex references and implied hard drug use).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language including some sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Mischung aus Roadmovie und Drama über einen mittellosen Folk-Musiker im New York des Jahres 1961, der vergeblich versucht, seine Karriere und sein Privatleben in geregelte Bahnen zu lenken. Die Grundstimmung des ruhig erzählten Films ist melancholisch, mitunter düster. Diese wird jedoch immer wieder durch Musikeinlagen aufgelockert, was auch Kindern ab 6 Jahren genug Gelegenheit zur Entspannung bietet. Vereinzelt kommt es zu derbem Sprachgebrauch, der jedoch im Kontext der ansonsten harmlosen Dialoge keine abträgliche Wirkung auf ab 6-Jährige entfaltet. Dramatische Szenen werden stets schnell aufgelöst. In zwei Szenen wird der Protagonist von einem Unbekannten verprügelt, was Kinder ab 6 Jahren kurzzeitig ängstigen kann, eine nachhaltige Beeinträchtigung steht aber nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 05.04.14]

Webtipps