Filmplakat

Kid-Thing (Bildnachweis: W-film)© W-film

Kid-Thing

Stab und Besetzung

Originaltitel: Kid-Thing. Festivals: 23.01.2012 (Sundance Film Festival), 11.02.2012 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 22.08.2013 (DE). Verleih: W-film Distribution (DE). Länge: 82:18 Min. (FSK, 24 fps), 83 Min. (Presseserver) bzw. 85:44 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: David Zellner. Drehbuch: David Zellner. Kamera: Nathan Zellner. Schnitt: Melba Jodorowsky. Szenenbild: Carter Bronson (Production Design). Kostümbild: Budd Cootiér. Maskenbild: Leonard Jr. (Hair/Makeup). Musik: The Octopus Project. Ton: Tommy "Sturge" Sturgis (Location Sound), Patrick C. Christensen (Re-Recording Mixer), Nathan Zellner (Sound Design).

Darsteller: Sydney Aguirre (Annie), Susan Tyrrell (Esther) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Nathan Zellner (Marvin), David Zellner (Caleb) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseserver):

Engel oder Teufel? Der Schrecken setzt ein, wenn die Grenzen verwischen. Annie, ein Kid-Thing, reißt, beißt, zerquetscht, zerplatzt und beschießt alles, was ihr beim Herumstreunen in die Finger kommt. Doch dann bahnt sich ein Hilfeschrei den Weg an Annies Ohr: mitten in diesem texanischen Nirgendwo - mit Ziegen, Müll, Tierkadavern und hier und da auch ein paar Menschen unter einem weiten blauen Himmel. Ihr Vater liest ein Buch mit dem schönen Titel "How to become a better person?" Doch die Antwort auf Annies "How do they know what's best?" ist nur ein lakonisches "They just do". [...]

Quelle: W-film Distribution (Presseserver)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Sozialstudie über ein ca. elfjähriges Mädchen aus der texanischen Provinz, das ziellos umherstreift und andere Menschen ärgert oder drangsaliert; im Wald hört sie eines Tages die Hilferufe einer Frau, die in einen Brunnen gefallen ist. Der Film enthält keine Gewaltakte und die Dialoge sind gänzlich frei von Vulgärsprache. Allerdings ist er durchgehend von einer beklemmenden Atmosphäre geprägt, da sich die einsame Protagonistin asozial und gefühllos verhält und ein Happy End gibt es nicht. Jugendliche ab 16 Jahren sind in der Lage, die kritische Intention der Darstellungen zu verstehen und die Geschehnisse entsprechend zu hinterfragen. Die boshaften und gefühlskalten Verhaltensweisen des Mädchens werden in keinem Moment glorifiziert. Eine nachhaltige Irritation oder eine sozialethische Desorientierung kann daher bei Jugendlichen ab 16 Jahren ausgeschlossen werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 25.08.13]