Filmplakat

Liberace  - Zu viel des Guten ist wundervoll (Bildnachweis: DCM)© DCM

DVD-Cover (2014)

Liberace  - Zu viel des Guten ist wundervoll (Bildnachweis: Universum)© Universum

Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll

Stab und Besetzung

Originaltitel: Behind the Candelabra. Festivals: 21.05.2013 (Festival de Cannes). Kinostart: 26.05.2013 (US [TV-Premiere]), 07.06.2013 (UK), 03.10.2013 (DE). Verleih: DCM (DE). Länge: 118:38 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Steven Soderbergh. Drehbuch: Richard LaGravenese, nach dem Buch von Scott Thorson und Alex Thorleifson. Kamera: Peter Andrews [= Steven Soderbergh]. Schnitt: Mary Ann Bernard [= Steven Soderbergh]. Szenenbild: Howard Cummings (Production Designer), Patrick M. Sullivan Jr. (Supervising Art Director), Barbara Munch Cameron [= Steven Soderbergh] (Set Decorator). Kostümbild: Mirojnick. Maskenbild: Kate Biscoe (Department Head Make-Up), Marie Larkin (Department Head Hair). Musik: Marvin Hamlisch. Ton: Dennis Towns (Production Sound Mixer), Larry Blake (Supervisong Sound Editor / Re-Recording Mixer). Spezialeffekte: Josh Hakian (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Thomas J. Smith (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Michael Douglas (Liberace), Matt Damon (Scott Thorson), Dan Aykroyd (Seymour Heller), Scott Bakula (Bob Black), Rob Lowe (Dr. Jack Startz), Tom Papa (Ray Arnett), Paul Reiser (Scott's Attorney), Bruce Ramsay (Carlucci), Nicky Katt (Mr. Y), Cheyenne Jackson (Billy Leatherwood), Mike O'Malley (Tracy Schnelker), David Koechner (Adoption Attorney), Boyd Holbrook (Cary James), Debbie Reynolds (Frances Liberace) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Volker Brandt (Liberace), Simon Jäger (Scott Thorson), Thomas Danneberg (Seymour Heller), Thomas Nero Wolff (Bob Black), Benjamin Völz (Dr. Jack Startz) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Was heute Elton John und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace (...) in einer Person. Als virtuoser Pianist, Entertainer in Las Vegas und Superstar der pompösen Shows lag ihm weltweit ein Millionenpublikum zu Füßen. Auf der Bühne und im Privaten erhob er Luxus und Glamour zu seinem Lebensstil. Lange Pelzmäntel, glitzernde Kostüme, goldene Kerzenständer und massenhaft teurer Schmuck waren seine Markenzeichen. Mehrere Rolls-Royce zählten zu seinem Fuhrpark, alleine 39 Flügel schmückten seine private Villa. Alles gab es im Überfluss - und er selber sagte einmal: "Too much of a good thing is wonderful".

Im Sommer 1977 betritt ein attraktiver Jüngling nach einem großen Auftritt seine Garderobe: Scott Thorson (...), ein einfacher Junge aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge, über Jahre streng geheim gehaltene Affäre. Eine tragisch-faszinierende Liebesgeschichte, die immer intensiver wird - und die im Laufe der Zeit vom Exzess und Schönheits-OPs ebenso begleitet wird wie von großen Gefühlen, Eitelkeiten und Eifersucht ...

Quelle: DCM (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Liberace: Ich werde immer wieder gefragt: Wie können Sie Klavier spielen mit so vielen Ringen an der Hand? Und da sag ich immer: Wie Sie hören sehr gut.

Scott Thorson: Ist das 'n Palast? - Bob Black: Lee hält sich für König Ludwig II. - Scott Thorson: Wer ist das? - Bob Black: Der Liberace von Bayern. - Scott Thorson: Oh, ist der auch Klavierspieler? - Bob Black: Nein.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, sex, sex references and drug use).

FSK (Freigabebegründung):

In den 1970er Jahren spielendes Drama über die wechselhafte und schließlich tragische Liebesbeziehung des legendären amerikanischen Entertainers Liberace mit einem wesentlich jüngeren Mann. Der Film rückt zwar wiederholt Drogenkonsum ins Bild, stellt aber dessen negative Folgen eindeutig heraus; auch die zahlreichen Schönheitsoperationen der beiden Hauptfiguren werden in keiner Weise glorifiziert, sondern vielmehr als grotesk entzaubert. Eine desorientierende Wirkung kann daher bei Kindern ab 12 Jahren ausgeschlossen werden. Sexuelle Anspielungen sowie die zum Teil derbe Sprache sind schlüssig in die Handlung und die Charakterzeichnung eingebunden und können von ab 12-jährigen entsprechend eingeordnet werden. Auch hier steht eine nachhaltig irritierende Wirkung nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 18.03.14]

Webtipps

DVD-Kapitel

  1. Mr. Showmanship
  2. "Arbeite für mich!" [11:46]
  3. Vorlieben [21:52]
  4. Zukunftspläne [31:14]
  5. Nachgeholfen [41:39]
  6. Mama [53:52]
  7. Andere Männer [1:03:51]
  8. Eifersucht [1:14:29]
  9. Betrogen [1:24:53]
  10. Krank [1:32:50]
  11. Der glücklichste Mann der Welt [1:40:44]
  12. Abspann [1:49:09]

Quelle: DCM (EAN: ...)