Filmplakat

Lost Place (Bildnachweis: NFP)© NFP

Lost Place

Stab und Besetzung

Originaltitel: Lost Place. Kinostart: 19.09.2013 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 101 Min. (Presseheft) bzw. 101:04 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Thorsten Klein. Drehbuch: Thorsten Klein & Lena Vurma. Kamera: Xiaosu Han & Andreas Thalhammer. Schnitt: Vincent Assmann. Szenenbild: Florian Kaposi (Production Design), Marc-Oliver Lau (Art Director). Kostümbild: Angelika Götz. Maskenbild: Secil Balamut (Key Makeup Artist), Antje Reichelt (Special Makeup Effects). Musik: Adrian Sieber. Ton: Martin Frühmorgen (Sound Design), Holger Lehmann (Re-Recording Mixer), Magnus Pflüger & Robert Damrau (Production Sound Mixers), Martin Frühmorgen (Supervising Sound Editor, Rotor Film Babelsberg). Visuelle Effekte: Robert Zeltsch (Visual Effects Supervisor, MovieBrats Films & Animation) u.a.

Darsteller: François Goeske (Daniel), Jytte-Merle Böhrnsen (Elli), Pit Bukowski (Thomas), Josefine Preuß (Jessica), Anatole Taubman (Falk Geisinger) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Project HAARP: In den 1980er Jahren, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, begann das U.S. Militär mit einer Funktechnologie zu experimentieren, die nachgewiesener Weise einen Einfluss auf das menschliche Gehirn hat. Offiziell fanden Experimente in Deutschland nie statt, bis im Pfälzer Wald einige Jugendliche auf seltsame Phänomene stießen:

Gespannt und voller Erwartungen treffen sich Daniel, Thomas, Elli und Jessi zu einer Geocache-Schatzsuche: Als sie an einem gespenstisch verlassenen Campingplatz ankommen, beginnen seltsame Dinge mit ihnen zu geschehen. Plötzlich taucht ein mysteriöser Mann im schwarzen Strahlenanzug auf: Ist er der einzige Verbündete der Jugendlichen oder ein gefährlicher Psychopath, der unschuldige Teenager in die Falle lockt? Als die Nacht hereinbricht, ist aus dem ausgelassenen Abenteuertrip längst ein Nerven zerfetzender Kampf auf Leben und Tod geworden.

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

HAARP = High Frequency Active Auroral Research Program.

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von MovieBrats Films & Animation (Produzenten: Alex Weimer & Esther Friedrich) in Koproduktion mit Dragonfly Films (Produzent: Lena Vurma), NFP marketing & distribution (Produzenten: Alexander Thies & Christoph Ott) und SPB Stereo Post Production.

Filmzitate

Projekt HAARP: // 1982, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, begann das U.S. Militär im Pfälzer Wald, elektromagnetische Wellen in nie gekannter Stärke zu testen. / Die Experimente dienten der Wetterkontrolle. // In der Folge kam es zu 28 Todesfällen in der Region. Das Programm wurde daraufhin abgebrochen und die Anlagen stillgelegt. / Bis heute ...

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Der Science-Fiction-Thriller erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die bei einer "Geocaching"-Schatzsuche im Pfälzer Wald auf eine geheime militärische Anlage und gefährliche Strahlenexperimente stößt. Die genretypische und jugendaffine Inszenierung birgt zahlreiche Spannungs- und Schockszenen, wobei sich allerdings die Fiktionalität der Geschichte trotz scheinbar realistischen Settings leicht erschließt und bereits für 12-Jährige erkennbar ist. Die bedrohliche Atmosphäre und einzelne Horror-Elemente sind für diese Altersgruppe auf der Basis ihrer Genreerfahrung zu verarbeiten, zumal eine Liebesgeschichte immer wieder für emotionale Entlastung sorgt. Eine Übererregung oder nachhaltige Ängstigung ist für 12-Jährige auszuschließen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.04.14]

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