Filmplakat

Pacific Rimr (Bildnachweis: Warner© Warner

Teaserplakat

Pacific Rimr (Bildnachweis: Warner© Warner

Pacific Rim

Stab und Besetzung

Originaltitel: Pacific Rim. Kinostart: 12.07.2013 (UK, US), 18.07.2013 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 131:07 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Guillermo del Toro. Drehbuch: Travis Beacham & Guillermo del Toro. Kamera: Guillermo Navarro. Schnitt: John Gilroy & Peter Amundson. Szenenbild: Andrew Neskoromny & Carol Spier (Production Designers), Elinor Rose Galbraith & Richard Johnson (Supervising Art Directors), Andrew Li & Sandra Tanaka (Art Directors), Peter Nicolakakos (Set Decorator). Kostümbild: Kate Hawley. Maskenbild: Paul Elliot (Head of Hair Department), Jordan Samuel (Head of Makeup Department). Musik: Ramin Djawadi. Ton: Glen Gauthier (Sound Mixer), Scott Martin Gershin (Supervising Sound Editor/Sound Designer), John Reitz, Gregg Rudloff & Tim Le Blanc (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Clay Pinney & Rocco Larizza (Special Effects Supervisors). Visuelle Effekte: John Knoll & James E. Price (Visual Effects Supervisors), Hal Hickel (Animation Supervisor), Christopher Raimo (Visual Effects and Stereoscopic Producer) u.a.

Darsteller: Charlie Hunnam (Raleigh Becket), Idris Elba (Stacker Pentecost), Rinko Kikuchi (Mako Mori), Charlie Day (Dr. Newton Geiszler), Ron Perlman (Hannibal Chau), Rob Kazinsky (Chuck Hansen), Max Martini (Herc Hansen), Clifton Collins Jr. (Ops Tendo Choi), Burn Gorman (Gottlieb), Larry Joe Campbell (Construction Worker), Diego Klattenhoff (Yancy Becket), Brad William Henke (Construction Foreman) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Oliver Stritzel (Stacker Pentecost) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Als Legionen von Alien-Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter - sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine "Drift" genannte Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch da der Feind mit jedem Angriff stärker wird, können selbst die Jaegers gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (...) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (...). Sie sollen gemeinsam einen scheinbar völlig veralteten Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Mischung aus Science-Fiction-, Katastrophen-, Kriegs- und Monsterfilm. Im Abspann ist daher auch folgende Widmung zu lesen: "This film is dedicated to the memory of Monster Masters Ray Harryhausen and Ishiro Honda".

Filmzitate

Raleigh Becket (VO): Als Kind, wenn ich mich klein oder einsam fühlte, blickte ich hinauf zu den Sternen und fragte mich, ob's dort oben Leben gibt. Wie sich rausstellte, sah ich in die falsche Richtung. Als außerirdisches Leben auf unsere Welt gelangte, kam es aus den Tiefen des Pazfischen Ozeans. Aus einer Spalte zwischen zwei tektonischen Platten. Einem Portal zwischen den Dimensionen. Dem sogenannten Breech. Ich war 15, als das erste Kaiju in San Franciso an Land kam. Als Panzer, Kampfjets und Raketen es sechs Tage später und 35 Meilen weiter zur Strecke brachten, lagen drei Städte in Trümmern. Zehntausende Leben waren ausgelöscht. Wir trauerten um unsere Toten, errichteten Mahnmale und das Leben ging weiter. Und dann, nur sechs Monate später, traf der zweite Angriff Manila. Und dann traf der dritte Angriff Cabo. Und dann der vierte. Und dann wurde uns klar, es würde nicht aufhören. Das war nur der Anfang. Wir brauchten eine neue Waffe. Die Welt kam zusammen, bündelte ihre Ressourcen und legte alte Rivalitäten bei, zum Wohl der gesamten Menschheit. Um Monster zu bekämpfen, erschufen wir selbst Monster. Das Jaeger-Programm war geboren. Anfangs gab es Rückschläge. Die neurale Belastung für die Ankopplung an den Jaeger war für einen Piloten zu hoch. Ein 2-Piloten-System wurde eingeführt. Linke Hemisphäre, rechte Hemisphäre, getrennte Pilotenkontrolle. Wir begannen zu gewinnen. Die Jaeger stoppten die Kaijus überall. Aber die Jaeger waren nur so gut wie ihre Piloten. So wurden Jaeger-Piloten zu Rockstars. Gefahr wurde zu Propaganda. Kaijus wurden Spielzeug. Wir wurden richtig gut darin. Im Siegen. Dann ... Dann änderte sich alles.

Stacker Pentecosts Rede vor der Schlacht: An alle: Hören Sie zu! Heute, heute, am Rande unserer Hoffnung, am Ende unserer Zeit, haben wir entscheiden, nicht nur an uns selbst zu glauben, sondern aneinander. Heute steht hier kein Mann und keine Frau der Bedrohung allein gegenüber. Heute nicht. Heute stellen wir uns den Monstern, die vor unserer Tür stehen. Und wir liefern ihnen einen Kampf! Heute wird es keine Apokalypse geben!

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains frequent moderate violence and one use of strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for sequences of intense sci-fi action and violence throughout, and brief language).

FSK (Freigabebegründung):

Science-Fiction-Film über eine Zukunft, in der die Menschheit von gigantisch großen Aliens bedroht wird; das Militär entwickelt ebenso gigantische, von Menschen gesteuerte Roboter, um diese zu bekämpfen. Der sehr bildgewaltige Film besteht vor allem aus einer Reihung von Kämpfen zwischen Riesenaliens und Riesenrobotern. Gewalt spielt sich dabei fast ausschließlich auf der Ebene des Kampfes zwischen den Riesengeschöpfen ab; diese Szenen stellen für Kinder ab 12 Jahren keine Überforderung dar. Zudem sorgen ironische Brechungen zwischen den Actionszenen immer wieder für entlastende und distanzierende Momente. Eine Traumsequenz, in der ein Kind von den Aliens bedroht wird, ist zwar emotional durchaus intensiv, bleibt durch die Inszenierung aber stets als irreal erkennbar, sodass ab 12-Jährige sich auch hier ausreichend distanzieren können.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 13.12.13]

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