Filmplakat

Schwestern (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Schwestern

Stab und Besetzung

Originaltitel: Schwestern. Internationaler Titel: Sisters. Festivals: 13.06.2013 (Festival des deutschen Films [Eröffnungsfilm]).Kinostart: 12.12.2013 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 84 Min. (Presseheft) bzw. 84:57 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Anne Wild. Drehbuch: Anne Wild (Mitarbeit: Anke Stelling). Kamera: Ali Olcay Gözkaya. Schnitt: Dagmar Lichius. Szenenbild: Anne Schlaich (Szenenbild), Siw Polly Kuhnert (Filmarchitektin), Julia Gugelmeier (Außenrequisite), Cathrin Pflugfelder & Jutta Saas (Innenrequisite). Kostümbild: Gudrun Schretzmeier. Maskenbild: Iris Jäger, Fatma Reil & Nadja Werthmann (Maskenbild). Musik: Balz Bachmann. Ton: Hermann Ebling (Tonmeister), Noemi Hampel (Sounddesign), Matthias Schwab (Mischtonmeister). Spezialeffekte: Markus Geiger (Special Effects). Visuelle Effekte: Christian Haas (Visual Effects Supervisor Set).

Darsteller: Maria Schrader (Saskia), Ursula Werner (Usch), Jesper Christensen (Rolle), Felix Knopp (Dirk), Thomas Fränzel (Jörn), Marie Leuenberger (Kati), Rita Stelling (Marie), Anna Blomeier (Doreen), Lore Richter (Jola), Klaus Manchen (Günther) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Eine Familiengeschichte. An einem flirrenden Sommertag treffen die Mitglieder der Familie Kerkhoff ausgerechnet in der Abgeschiedenheit eines Klosters nach Jahren wieder aufeinander. Eine Familienfeier der besonderen Art steht an. Kati, die jüngste Tochter, hat sich entschlossen, ihre Familie und ihr "normales" Leben zu verlassen, um einem Orden beizutreten. Sie soll an diesem Sonntag feierlich eingekleidet werden. Das ist einfach unglaublich! Der Schock sitzt in der komplett weltlichen Familie tief und fordert ihre Mitglieder heraus, die eigenen Lebensentwürfe und Werte zu überprüfen. Warum um alles in der Welt hat Kati diese Entscheidung getroffen? Alle Versuche realistischer Erklärungen scheitern. Es muss etwas mit Kati geschehen sein, das keiner begreift. Angeführt von der ältesten Schwester Saskia, die mit Ende dreißig immer noch nicht weiß, wohin ihr schillerndes Leben eigentlich führen soll, eskaliert der Nachmittag im spätsommerlichen Klostergelände. Liegt es am Wein, an der Hitze oder dem hellen schwäbischen Barock? Plötzlich steht die Zeit still. Es passieren Dinge, die alle Beteiligten daran zweifeln lassen, dass ihr eigenes Leben die ganze Wirklichkeit umfasst. Für einen Moment bekommt jeder aus der Familie eine Ahnung davon, was Kati nicht erklären konnte.

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft)

Auszeichnungen

Kirchliche Filmempfehlungen:

  • Katholische Filmkritik: Kinotipp 247/Dezember 2013

Herr K. meint ...

"Die Zeit steht still", schreibt das Presseheft (s.o.). Stimmt leider genau ...

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Dreamtool Entertainment (Produzenten: Stefan Raiser & Felix Zackor) in Koproduktion mit SWR (Redaktion: Brigitte Dithart), ARTE (Redaktion: Birgit Kämper), Beta Film und Lido Film.

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