Filmplakat (DE)

Take This Waltz (Bildnachweis: Kool)© Kool

Filmplakat (CA)

Take This Waltz (Bildnachweis: Mongrel Media)© Mongrel Media

DVD-Cover (DE 2013)

Take This Waltz (Bildnachweis: good!movies)© good!movies

Take This Waltz

Stab und Besetzung

Originaltitel: Take This Waltz. Festivals: 10.09.2011 (Toronto International Film Festival). Kinostart: 29.06.2012 (CA eingeschränkt, US eingeschränkt), 17.08.2012 (UK), 07.03.2013 (DE). Verleih: Kool Filmdistribution (DE). Länge: 116:23 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Sarah Polley. Drehbuch: Sarah Polley. Kamera: Luc Montpellier. Schnitt: Christopher Donaldson. Szenenbild: Matthew Davies (Production Designer), Aleks Marinkovich (Art Director), Steve Shewchuk (Set Decorator). Kostümbild: Lea Carlson. Maskenbild: Leslie Ann Sebert (Head of Department - Make Up), David R. Beecroft (Head of Department - Hair). Musik: Jonathan Goldsmith. Ton: Jane Tattersall (Supervising Sound Editor), Lou Solakofski (Supervising Re-Recording Mixer), John Thomson (Sound Mixer). Spezialeffekte: Laird McMurray (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Robert Crowther (VFX Supervisor, Rocket Science VFX).

Darsteller: Michelle Williams (Margot), Seth Rogen (Lou), Luke Kirby (Daniel), Sarah Silverman (Geraldine) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Tobias Kluckert (Lou) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Margot (...), 28, ist glücklich verheiratet mit Kochbuchautor Lou (...). Denkt sie. Bis sie im Flugzeug auf Lebenskünstler Daniel trifft, der sich als aufmerksamer Nachbar entpuppt - und sie plötzlich nicht mehr weiß, was sie denken und fühlen soll. Als sich dann noch herausstellt, dass Daniel schräg gegenüber wohnt, treffen sie sich häufiger. Wie Diebe stehlen sie sich gemeinsame Momente aus dem märchenhaften Sommer in Toronto und bald steht Margot vor der Frage: Soll sie an der Geborgenheit des Gewohnten festhalten oder dem Kitzel des Neuen nachgeben?

Quelle: Kool Filmdistribution (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Margot: Ich hab' Angst vor Anschlussflügen. Die ich kriegen muss. Angst vor dem, dem Umsteigen, vor dem Rennen und nicht wissen wohin. Und davor, wie ich das rauskriege. Meine Angst ist, ich schaff's vielleicht nich'. - Daniel: Wenn du den Flug verpasst: Was wär' dann? - Margot: Dann geh' ich vielleicht verloren und ich bin dort auf ewig eingeschlossen und verfaule in einem einsamen Terminal, von dem keiner weiß. - Daniel: Und das Flugzeug ist weg. - Margot: Nein. Das wäre nicht der Grund für die Angst. - Daniel: Wovor hast du dann Angst? - Margot: Davor, nicht zu wissen, ob ich es verpasse. Ich fühl' mich immer unwohl zwischen zwei Sachen. Ich, ich, ich, ich hab' Angst davor, dass ich Angst bekomm'. So ist das. - Daniel: Das ist das Schlimmste auf der Welt, glaub' ich.

Daniel: Ich hab' nachgedacht, was das is' mit deiner Flughafenangst. Dass du dich unwohl fühlst zwischen zwei Sachen. Ich kann das auch nich' gut aushalten. Es gehört zwar sicher zum Leben dazu, aber ich versuch's zu vermeiden, wenn irgendwie möglich. Ich will nicht zwischen zwei Dingen stehen.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong sex, sex references and language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language, some strong sexual content and graphic nudity).

FSK (Freigabebegründung):

Liebesfilm über eine glücklich verheiratete junge Frau, die in einen emotionalen Konflikt gerät, als sie sich in ihren neuen Nachbarn verliebt. Kinder ab 12 Jahren sind auf Grund ihrer fortgeschrittenen Lebenserfahrung in der Lage, die Konflikte der sehr ruhig und dialogstark erzählten Geschichte zu durchschauen und die Beweggründe der emotional verunsicherten Figuren nachzuvollziehen, weshalb keine irritierende Wirkung zu befürchten steht. Der durchaus ernste Grundkonflikt wird zudem immer wieder durch humorvolle Szenen aufgelockert. Vereinzelt werden in den Dialogen Sex und sexuelle Fantasien thematisiert, jedoch geschieht dies stets in liebevoller Zuwendung und wirkt in keinster Weise sexistisch oder spekulativ.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 08.11.13]

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