Filmplakat

Vierzehn (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Vierzehn

Stab und Besetzung

Originaltitel: Vierzehn. Festivals: 11.02.2012 (Filmfestspiele Berlin), 08.05.2012 (Goldener Spatz), 07.06.2012 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 23.05.2013 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 95:28 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Cornelia Grünberg. Drehbuch: Cornelia Grünberg & Ingelore König (Concept). Kamera: Heiko Merten [zusätzlich im Abspann: Sven Jakob]. Schnitt: Martin Hoffmann & Michael Reysz [zusätzlich im Abspann: Maurice van Brast & Andrea Pugner]. Musik: Carlo Inderhees (Score), Saint Lu (Songs). Ton: Jacob Ilgner, Bilge Bingül, Antje Volkmann, Geraldin Lange, Ronny Kubis & Palja Schrader (Production Sound Mixer), Sebastian Schmidt (Sounddesign), Florian Marquardt (Re-Recording Mixer). Mitwirkende: Laura Keller, Lisa Brown, Fabienne Renaud, Steffi Schmolz u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft)

Als Fabienne erfährt, dass sie schwanger ist, kann sie es zuerst nicht glauben. Sie dachte, bei einem Mal wird schon nichts passieren. Zunächst überlegt sie abzutreiben, doch dann entscheidet sie sich für das Kind. Und sie freut sich darauf. Das Umfeld reagiert zwiespältig und ihr Freund ist verunsichert, denn - Fabienne ist erst vierzehn Jahre alt.

Auch Steffi, Lisa und Laura sind ungewollt schwanger geworden und auch sie haben die wichtigste Entscheidung ihres Lebens - eine Entscheidung über Leben oder Tod - mit vierzehn Jahren fällen müssen. Die vier Mädchen sind sehr unterschiedlich, ihre Gefühle und Gedanken jedoch ganz ähnlich. Sie wollen ihre Babys so gut wie möglich versorgen und großziehen, allen Widrigkeiten zum Trotz - mit oder ohne den Vater. Hin- und hergerissen zwischen kindlicher Vorfreude und berechtigten Zweifeln über die eigene, mutige Entscheidung, gleicht die Schwangerschaft einem Abenteuer, das viel von ihnen fordert. Sie verändern sich, nicht nur körperlich. Die Eltern reagieren auf die Situation verschieden. Während Lisas Eltern sich auf das Baby freuen, machen Lauras Eltern klar, dass sie sich nicht noch einmal in Vollzeit um ein Baby kümmern möchten. Am Ende gestalten sich die Lebensumstände der Mädchen jedoch bei allen ganz anders als gedacht ...

VIERZEHN begleitet vier Mädchen auf ihrem Weg von der Schwangerschaft bis zum Muttersein. Der Film zeigt, welche Konsequenzen diese Entscheidung trägt, wie die Mädchen und ihre Umgebung mit der neuen Situation umgehen und wie sie ihr Leben mit Kind meistern.

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft) [PDF]

Kurzinhalt (Produktionspresseheft)

Erst vierzehn - und schon schwanger? Regisseurin Cornelia Grünberg und Produzentin Ingelore König nähern sich dem kontroversen Thema mit viel Sensibilität und vorbehaltlos. Sie begleiten vier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch eines verbindet sie: Alle Vier haben es mit der Verhütung nicht so ernst genommen. Alle Vier werden ungewollt schwanger. Und alle Vier entscheiden sich für das Kind. Ganz bewusst. Mit allen Höhen und Tiefen. Regisseurin Cornelia Grünberg ist es gelungen eine besondere Nähe zu den Mädchen herzustellen. So ist die Kamera dabei, wenn Steffi, Lisa, Fabienne und Laura von einer neuen Zeit mit einer neuen Familie träumen und wenn sie sich ihrer neuen Realität stellen müssen.

Quelle: Kinderfilm (Produktionspresseheft) [PDF]

Filmzitate

Texteinblendungen am Ende des Films:

Steffi / Steffi und Michael haben sich getrennt. Steffi lebt mit Jason in einer eigenen Wohnung. Die Realfachschule musste sie abbrechen, da sie für Jason keine geeignete Kinderbetreuung gefunden hat.

Laura / Laura lebt mit Steven und Stella-Luna in einer eigenen Wohnung. Nach einem Jahr Baby-Pause geht sie wieder aufs Gymnasium. Steven studiert und Stella-Luna besucht den Kindergarten.

Fabienne / Auch Fabienne und Alexander haben sich getrennt. Fabienne ist mit Valentin wieder zu ihrer Mutter gezogen, hat den Hauptschulabschluss bestanden und besucht jetzt die Realfachschule. Valentin geht in den Kindergarten.

Lisa / Lisa lebt mit ihrer Tochter Leyla und ihrer Tochter auf Hawaii. Zu Leylas Vater hält sie Kontakt übers Internet. Inzwischen hat Lisa ein zweites Kind bekommen: Mosi. Während Lisa zur Schule geht, werden beide Kinder von ihrer Mutter Brita, Mosis Vater und Lisas Geschwistern betreut.

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