Filmplakat

Disconnect (Bildnachweis: Weltkino)© Weltkino

DVD-Cover (2014)

Disconnect (Bildnachweis: Studiocanal HE)© Studiocanal HE

Disconnect

Stab und Besetzung

Originaltitel: Disconnect. Festivals: 11.09.2012 (Toronto International Film Festival). Kinostart: 12.04.2013 (US eingeschränkt), 30.01.2014 (DE). Verleih: Weltkino Filmverleih (DE). Länge: 115:17 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Henry-Alex Rubin. Drehbuch: Andrew Stern. Kamera: Ken Seng. Schnitt: Lee Percy & Kevin Tent. Szenenbild: Dina Goldman (Production Designer), Jennifer Dehghan (Art Director), Amanda Carroll (Set Decorator). Kostümbild: Catherine George. Maskenbild: Nicki Ledermann (Key Makeup), Mia M. Neal (Key Hair). Musik: Max Richter. Ton: William Sarokin (Sound Mixer), Paul Hsu (Re-Recording Sound Mixer / Supervising Sound Editor). Spezialeffekte: Shane R. Gross (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Jeff Wozniak (Visual Effects Supervisor, Look Effects).

Darsteller: Jason Bateman (Rich Boyd), Hope Davis (Lydia Boyd), Frank Grillo (Mike Dixon), Michael Nyqvist (Stephen Schumacher), Paula Patton (Cindy Hull), Andrea Riseborough (Nina Dunham), Alexander Skarsgård (Derek Hull), Max Thieriot (Kyle), Colin Ford (Jason Dixon), Jonah Bobo (Ben Boyd), Norbert Leo Butz (Peter), Haley Ramm (Abby Boyd), Kasi Lemmons (Roberta Washington), Aviad Bernstein (Frye) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Tobias Kluckert (Rich Boyd) u.a.

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Ein überarbeiteter Anwalt, ständig das Handy am Ohr, findet nicht die Zeit, um mit seiner Familie zu kommunizieren. Ein entfremdetes Paar benutzt das Internet, um seiner leblosen Ehe zu entfliehen. Ein verwitweter Ex-Cop ist mit seinem hinterhältigen Sohn überfordert, der einen Klassenkameraden mobbt. Eine ehrgeizige Journalistin findet in einem Teenager, der sich auf Sex-Seiten präsentiert, die Story, die ihr zum Durchbruch verhelfen soll. Sie sind Fremde, Nachbarn und Kollegen und ihre Geschichten prallen aufeinander in diesem überzeugenden Drama über normale Leute, die sich nach menschlichen Verbindungen sehnen.

Quelle: Weltkino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Cybermobbing, Identitätsdiebstahl, Pornochats - "Disconnect" erzählt in mehreren Erzählsträngen eindrücklich von den Schattenseiten des Internets und zeigt, dass das Internet uns Menschen trennt - und nicht verbindet, dass es Beziehungen zerstört - und nicht neue schafft.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for sexual content, some graphic nudity, language, violence and drug use - some involving teens).

FSK (Freigabebegründung):

Drama, das in mehreren Handlungssträngen von Menschen und deren Erfahrungen im Internet erzählt, darunter ein Ehepaar, das Online-Kriminellen zum Opfer fällt und ein Schüler, der im Netz massiv gemobbt wird. Der Film behandelt Themen wie Online-Prostitution und Identitätsdiebstahl auf eine emotional intensive, aber nicht reißerische Weise. Die thematisierten Konflikte werden in einer für Kinder aber 12 Jahren gut nachvollziehbaren Form aufgearbeitet. Die Inszenierung schlachtet die Notsituationen der Figuren nicht spekulativ aus, sondern hat insgesamt einen aufklärerischen Charakter. Für Kinder ab 12 Jahren stellt die Auseinandersetzung mit den dargestellten Problemen möglicherweise eine Herausforderung dar. Eine emotionale Überforderung steht jedoch nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 16.06.14]

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