Filmplakat

Jack (Bildnachweis: Camino)© Camino

Jack

Stab und Besetzung

Originaltitel: Jack. Internationaler Titel: Jack. Festivals: 07.02.2014 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 09.10.2014 (DE). Verleih: Camino Filmverleih (DE). Länge: 102:14 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 6 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Edward Berger. Drehbuch: Edward Berger & Nele Mueller-Stöfen. Kamera: Jens Harant. Schnitt: Janina Herhoffer. Szenenbild: Christiane Rothe (Szenenbild), Theresia Anna Ficus (Art Director), Britta Albert (Außenrequisite), Silvie Sachseneder & Nika Reichenbach (Innenrequisiten). Kostümbild: Esther Walz. Maskenbild: Milena Pfleiderer (Maskenbild). Musik: Christoph M. Kaiser & Julian Maas. Ton: Peter Schmidt (Tonmeister), Kirsten Kunhardt (Sounddesign), Holger Lehmann (Mischung, Rotor Film). Spezialeffekte: Björn Friese (SFX). Visuelle Effekte: Martin Szafranek & Bernhard Näther (VFX & Retusche).

Darsteller: Ivo Pietzcker (Jack), Georg Arms (Manuel), Luise Heyer (Sanna), Nele Mueller-Stöfen (Becki) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Vincent Redetzki (Jonas), Jacob Matschenz (Philipp), Anthony Arnold (Danilo), Amar Saaifan (Marc), Odine Johne (Kati), Johann Jürgens (Mattes), Atheer Adel (Ophier), Daniela Holtz (Sozialarbeiterin), Michael Sideris (Hausmeister), Justine Ewerth (Tanja), Celina Rodemann (Mikki), Patrick Sommerburg (Boris) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende (Fortsetzung)], Johannes Naber (Katis Freund) u.a.

Inhalt

Logline (Presseheft):

JACK schmeißt den Haushalt. Er weckt seinen kleinen Bruder auf. Macht das Essen. Läuft zur Schule. Viel für einen 10-jährigen Jungen... Seine Mutter Sanna meint es gut mit ihren Söhnen. Aber sie ist jung. Zu jung und mit sich selbst beschäftigt. Als sie eines Tages nicht nach Hause kommt, ziehen JACK und sein kleiner Bruder los - alleine durch die Stadt, ohne Geld, ohne Essen auf der Suche nach ihrer Mutter. Als sie Sanna endlich finden, trifft JACK eine drastische Entscheidung.

Quelle: Camino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 10. Festival des deutschen Films 2014: Publikumspreis
  • 8. Fünf Seen Filmfestival 2014: Drehbuchpreis

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Port-au-Prince (Produzenten: Jan Krüger & René Römert) in Zusammenarbeit mit Cine Plus Filmproduktion (Produzenten: Andreas Eicher, Helge Neubronner & Frank Evers), Mixtvision Film (Produzent: Sebastian Zembol), Neue Bioskop Film (Produzent: Dietmar Güntsche & Wolfgang Behr) und Zero West Filmproduktion (Produzent: Martin Hagemann) und HR (Redaktion: Jörg Himstedt) und ARTE (Redaktion: Georg Steinert).

Herr K. meint ...

Zu diesem Film habe ich zusammen mit Horst Walther eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 6 - Freigegeben ab 6 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Drama über einen zehnjährigen Jungen, der sich im nächtlichen Berlin gemeinsam mit seinem kleinen Bruder auf die Suche nach seiner Mutter begibt. Die Erlebnisse der Geschwister können Zuschauer im Grundschulalter stellenweise kurzzeitig ängstigen, von einer nachhaltigen Verängstigung oder einer emotionalen Überforderung ist bei Kindern ab 6 Jahren jedoch nicht auszugehen. Die bedrohlichen Situationen sind für ab 6-Jährige erkennbar in den Kontext eingeordnet und ohne Überforderung erfassbar. Insgesamt ist der Film ruhig erzählt und bietet Kindern ab 6 Jahren eine positive und mutige Identifikationsfigur, die alle Probleme souverän meistert. Dies trägt zur deutlichen Milderung der vereinzelt etwas dramatischeren Szenen bei.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 14.10.14]

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