Filmplakat

Madame Mallory und der Duft von Curry (Bildnachweis: Constantin)© Constantin

Madame Mallory und der Duft von Curry

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Hundred-Foot Journey. Kinostart: 08.08.2014 (US), 21.08.2014 (DE), 05.09.2014 (UK). Verleih: Constantin Film Verleih (DE). Länge: 122:44 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Lasse Hallström. Drehbuch: Steven Knight, nach dem Roman von Richard C. Morais. Kamera: Linus Sandgren. Schnitt: Andrew Mondshein. Szenenbild: David Gropman (Production Designer), Karen Schulz Gropman & Alain Guffroy (Supervising Art Directors), Sabine Delouvrier (Set Decorator). Kostümbild: Pierre-Yves Gayraud. Maskenbild: Hue Lan Van Duc (Makeup Designer), Veronique Bosle (Hair Designer). Musik: A.R. Rahman. Ton: Jean-Marie Blondel (Production Sound Mixer), Michael Kirchberger (Supervising Sound/Dialogue Editor), Dave Paterson & Michael Kirchberger (Sound Design), Michael Barry & Dave Paterson (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Philippe Hubin (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Brendan Taylor (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Helen Mirren (Madame Mallory), Om Puri (Papa), Manish Dayal (Hassan), Charlotte Le Bon (Marguerite), Michel Blanc (Mayor), Vincent Elbaz (Paul), Juhi Chawla (Mama), Amit Shah (Mansur), Farzana Dua Elahe (Mahira), Clément Sibony (Jean-Pierre), Alban Aumard (Marcel) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Hassan Kadam (...) ist ein junger, talentierter Koch mit dem Äquivalent zum "absoluten Gehör" - dem "absoluten Geschmack". Die Familie Kadam verlässt ihre Heimat Indien, angeführt von Familienoberhaupt "Papa" (...), und landet über Umwege in dem idyllischen Dörfchen Saint-Antonin-Noble-Val im Süden Frankreichs - genau der richtige Ort, um ein indisches Restaurant zu eröffnen, entscheidet Papa. Das wiederum gefällt Madame Mallory (...) gar nicht: Die unterkühlte Französin ist Chefin des "Le Saule Pleureur", einem mit dem Michelin Stern ausgezeichneten französischen Restaurant, nur wenige Schritte entfernt von dem neuen, lebhaften indischen Lokal der Familie Kadam. Und so findet Hassan sich plötzlich in einer handfesten Restaurantfehde zwischen seiner indischen Großfamilie und ihrem "Maison Mumbai" auf der einen Seite und der alteingesessenen Madame Mallory auf der anderen Seite wieder. Bis sich Hassans Leidenschaft sowohl für französische Haute Cuisine als auch für Madame Mallorys bezaubernde Sous-Chefin Marquerite (...) vereint mit seiner wunderbaren Gabe, die Köstlichkeiten beider Kulturen zu verbinden und Saint-Antonin-Noble-Val mit unwiderstehlichen Aromen zu durchdringen, die selbst Madame Mallory nicht ignorieren kann. Anfangs noch Madame Mallorys kulinarischer Rivale, erkennt sie schon bald Hassans einzigartiges Talent als Koch und nimmt ihn unter ihre Fittiche ...

Quelle: Constantin Film Verleih (Presseheft) [PDF-Datei]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung.
  • GB: PG - Parental Guidance (Consumer Advice: mild bad language, threat).
  • US: PG - Parental Guidance Suggested (Reason: Rated PG for thematic elements, some violence, language and brief sensuality).

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über einen jungen Koch aus Indien, der mit seiner Familie in einer französischen Kleinstadt ein Restaurant eröffnet und damit zur Konkurrenz für die Titelfigur und ihr französisches Restaurant wird. Nach zahlreichen Konflikten kommt es jedoch zu einer unverhofften Zusammenarbeit. Der Film ist mit opulenten Bildern episodisch erzählt und gewinnt stellenweise märchenhaften Charakter. Schon für sehr junge Zuschauer ist er leicht nachvollziehbar und emotional gut zu verarbeiten, da die Geschichte von einer sympathischen Hauptfigur getragen wird und positive Werte wie Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt betont. Die Darstellung von Konflikten ist dabei komödiantisch überzeichnet, dramatischere Momente werden schnell und kindgerecht wieder aufgelöst. So ist bereits für Kinder unter 6 Jahren keine Ängstigung oder sonstige Beeinträchtigung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 08.08.14]

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