Filmplakat

Mommy (Bildnachweis: Weltkino)© Weltkino

Mommy

Stab und Besetzung

Originaltitel: Mommy. Festivals: 22.05.2014 (Festival de Cannes). Kinostart: 08.10.2014 (FR), 13.11.2014 (DE). Verleih: Weltkino Filmverleih (DE). Länge: 138:20 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Xavier Dolan. Drehbuch: Xavier Dolan. Kamera: André Turpin. Schnitt: Xavier Dolan. Szenenbild: Colombe Raby (Direction artistique). Kostümbild: Xavier Dolan (Conception des costumes), François Barbeau (Confection spéciale), Mélissa Giroux (Chef costumière). Maskenbild: Maïna Militza (Chef maquilleuse), Erik Gosselin (Maquilleur d'effets spéciaux), Colette Martel & Michelle Côté (Chefs coiffeuses). Musik: Noia. Ton: François Grenon (Preneur de son), Sylvain Brassard (Supervision et conception sonore / Mixage). Spezialeffekte: Dana Campbell (Chef d'effets spéciaux, Cineffects). Visuelle Effekte: Jean-François "Jafaz" Ferland (Superviseur et producteur effets visuels, Alchimie 24).

Darsteller: Anne Dorval (Diane "Die" Després), Suzanne Clément (Kyla), Antoine Olivier Pilon (Steve O'Connor Després), Patrick Huard (Paul), Alexandre Goyette (Patrick) u.a. [in der Reihenfolge des Abspanns].

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Die resolute Diane liebt ihren 15-jährigen Sohn Steve über alles, obwohl er sie mit seinen extremen Wut- und Gewaltausbrüchen in den Wahnsinn und in den Ruin treibt. In ihrem Bemühen, ihr Schicksal zu meistern, bekommt sie unverhofft Hilfe von der schweigsamen Nachbarin Kyla, die der Mutter-Sohn-Beziehung eine ganz neue Dynamik verleiht.

Quelle: Weltkino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Synopsis (Presseheft):

Die resolute Diane liebt ihren 15-jährigen Sohn Steve über alles, obwohl er sie mit seinen extremen Wut- und Gewaltausbrüchen in den Wahnsinn und in den Ruin treibt. Seit dem Tod seines Vaters hat Steve eine Reihe von Heimen für schwer erziehbare Kinder durchlaufen. Nun kommt er zurück zu seiner Mutter, weil niemand sonst mit ihm fertig wird. Mit seinem fordernden Anspruch auf die Rolle des Mannes im Haus und seiner überbordenden Liebe zu ihr stellt er seine Mutter auf die Probe. Dabei ist Diane auch ohne ihren unbändigen Sohn längst überfordert mit sich und der Welt. In ihrem Bemühen, ihr Schicksal zu meistern, bekommt sie unverhofft Hilfe von der schweigsamen Nachbarin Kyla, der es gelingt, eine Balance in der Mutter-Sohn-Beziehung zu schaffen und eine zarte Hoffnung auf eine vielleicht doch noch glückliche Zukunft aufkeimen zu lassen.

Quelle: Weltkino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 67. Festival de Cannes 2014: Preis der Jury

Herr K. meint ...

Zu diesem Film habe ich zusammen mit Horst Walther eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

In einem fiktiven Kanada kommt es 2015 bei den Wahlen zu einem Regierungswechsel. Zwei Monate später legt das Kabinett das Gesetzespaket S-18 [sic!] zur Reform des kanadischen Gesundheitssystems vor. Das kontrovers diskutierte Gesetz S-14 [sic!] sieht vor, dass Erziehungsberechtigte das Sorgerecht für schwer verhaltensgestörte Kinder ohne weitere Formalitäten an ein Krankenhaus abtreten können, wenn finanzielle Not und physische oder psychologische [sic!] Gefahr bestehen. Dies ist die Geschichte von Diane "Die" Despr´s, deren Schicksal unmittelbar mit dem Gesetz verbunden scheint.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • FR: TP - Tous publics.

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