Filmplakat

Philomena (Bildnachweis: SquareOne/Universum)© SquareOne/Universum

DVD-Cover (2014)

Philomena (Bildnachweis: Universum)© Universum

Philomena

Stab und Besetzung

Originaltitel: Philomena. Festivals: 31.08.2013 (Filmfestspiele Venedig). Kinostart: 01.11.2013 (UK), 22.11.2013 (US), 27.02.2014 (DE). Verleih: SquareOne Entertainment / Universum Film (DE). Länge: 98:27 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 6 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Stephen Frears. Drehbuch: Steve Coogan & Jeff Pope, nach dem Buch "The Lost Child of Philomena Lee" von Martin Sixsmith. Kamera: Robbie Ryan. Schnitt: Valerio Bonelli. Szenenbild: Alan MacDonald (Production Designer), Rod McLean (Supervising Art Director), Sarah Stuart (Art Director), Barbara Herman Skelding (Set Decorator). Kostümbild: Consolata Boyle. Maskenbild: Naomi Donne (Make-Up and Hair Designer). Musik: Alexandre Desplat. Ton: Peter Kindsay (Production Sound Mixer), Oliver Tarney (Supervising Sound Editor / FX Editor), Chris Burdon & Doug Cooper (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Manex Efrem (Special Effetcs Supervisor). Visuelle Effekte: Adam Gascoyne (Visual Effects Supervisor, Union Visual Effects).

Darsteller: Judi Dench (Philomena), Steve Coogan (Martin Sixsmith), Michelle Fairley (Sally Mitchell), Barbara Jefford (Sister Hildegarde), Anna Maxwell Martin (Jane), Mare Winningham (Mary) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Er hat auf höchster politischer Ebene mitgemischt. Menschelnde Schicksalsstorys öden ihn an. Aber als die fast 70jährige Philomena Lee (...) dem arroganten Journalisten Martin Sixsmith (...) ihre Lebensgeschichte anvertraut, wittert er eine Story: Als Teenager wird Philomena im streng katholischen Irland der fünfziger Jahre ungewollt schwanger. Zur Strafe kommt sie in ein Kloster, in dem sie ihren unehelichen Sohn zur Welt bringt und gezwungen wird, ihn zur Adoption freizugeben. 50 Jahre lang schweigt Philomena aus Scham. Jetzt bittet sie Martin um Unterstützung bei der Suche nach ihrem Kind.

Während ihrer gemeinsamen Reise auf den Spuren der Vergangenheit prallen zwei Welten aufeinander: Die fromme, warmherzige ältere Dame und der zynische Reporter bilden ein kurioses Team. Trotz aller Gegensätze freunden sie sich an - und stoßen im Verlauf ihrer Nachforschungen auf einen unfassbaren Skandal ...

Quelle: SquareOne Entertainment/Universum Film (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

Kirchliche Filmempfehlungen:

  • Kirchliche Filmbeauftragte der Schweiz: Film des Monats 01/2014
  • Katholische Filmkritik: Kinotipp 253/Februar 2014
  • Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats 03/2014

Filmzitate

Texteinblendungen am Ende des Films:

Martin Sixsmith hat 2009 das Buch "Philomena" veröffentlicht. / Noch immer versuchen Tausende adoptierte irische Kinder und ihre "sündigen" Mütter, sich zu finden. // Philomenas Lee lebt mit ihren Kindern und Enkelkindern in Südengland. Sie besucht regelmäßig das Grab ihres Sohnes in Roscrea. // Martin Sixsmith arbeitet heute als Fernseh- und Radiojournalist. Er hat mehrere Bücher über russische Geschichte veröffentlicht.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 6 - Freigegeben ab 6 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains infrequent strong language and moderate sex references).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 on appeal for some strong language, thematic elements and sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Drama über eine irische Seniorin, der als junge Frau ihr uneheliches Baby weggenommen und zur Adoption freigegeben wurde. Nun versucht sie, Kontakt zu ihrem inzwischen 50 Jahre alten Sohn aufzunehmen. Der Film ist insgesamt ruhig erzählt und dialogorientiert, sodass hier keine Überforderung für Kinder ab 6 Jahren gegeben ist. Eine dramatischere Szene zu Beginn schildert die Geburt und die Trennung der Mutter von ihrem Baby. Diese Szene ist durchaus emotional, wird aber durch die folgende, positive Erzählung ausreichend ausgeglichen; eine nachhaltige Irritation steht bei ab 6-Jährigen nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 29.09.14]

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