Filmplakat

Zwischen Welten (Bildnachweis: Majestic)© Majestic

Zwischen Welten

Stab und Besetzung

Originaltitel: Zwischen Welten. Internationaler Titel: Inbetween Worlds. Festivals: 11.02.2014 (Filmfestspiele Berlin [Premiere]), 07.03.2014 (Kirchliches Filmfestival Recklinghausen). Kinostart: 27.03.2014 (DE). Verleih: Majestic Filmverleih (DE). Länge: 98 Min. (Presseheft), 98:29 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 102:35 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Feo Aladag. Drehbuch: Feo Aladag, Judith Kaufmann & Matthias Kock. Kamera: Judith Kaufmann. Schnitt: Andrea Mertens. Szenenbild: Silke Buhr (Szenenbild). Kostümbild: Gabriela Reumer. Maskenbild: Paula Leupold (Maskenbild). Musik: Jan A.P. Kaczmarek (Zusatzmusik: Karim Sebastian Elias). Ton: Max Thomas Meindl (Originalton), Guido Zettier (Sounddesign), Stefan Korte (Mischung).

Darsteller: Ronald Zehrfeld (Jesper), Mohsin Ahmady (Tarik), Saida Barmaki (Nala), Abdul Salam Yosofzai (Haroon), Felix Kramer (Oli), (Pit Bukowski (...), Tobias Schönenberg (...), Roman-Timothy Rien (...), Abdul Sabor Rasooly (...), Burghart Klaußner (Oberst Haar) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Bundeswehrsoldat Jesper (...) meldet sich erneut zum Dienst in das krisengeschüttelte Afghanistan und erhält mit seiner Truppe den Auftrag, einen Außenposten in einem kleinen Dorf vor dem wachsenden Einfluss der Taliban zu schützen. Dabei wird der junge Afghane Tarik (...) als Dolmetscher zur Seite gestellt. Jesper versucht mit Tariks Hilfe, das Vertrauen der Dorfgemeinschaft und der verbündeten afghanischen Milizen zu gewinnen - doch die Unterschiede zwischen den beiden Welten sind groß. Er steht immer wieder im Konflikt zwischen seinem Gewissen und den Befehlen seiner Vorgesetzten. Als Tarik, der von den Taliban bedroht wird, weil er für die Deutschen arbeitet, seine Schwester in Sicherheit bringen will, geraten die Dinge außer Kontrolle.

Quelle: Majestic Filmverleih (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 5. Kirchliches Filmfestival Recklinghausen: Sonderpreis

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Kriegsdrama über einen deutschen Soldaten in Afghanistan und seine Beziehung zu einem einheimischen Übersetzer und dessen Schwester. Der Film ist in einem dokumentarisch anmutenden Stil inszeniert und von einer bedrückenden, bedrohlichen Atmosphäre geprägt. Kriegsszenen werden in nüchterner Weise inszeniert, wobei Verletzungen und Tötungen nur teilweise zu sehen sind und in keiner Weise reißerisch dargestellt werden. Kinder ab 12 Jahren sind auf Grund ihrer emotionalen Entwicklung und ihrer anzunehmenden Bildung in der Lage, die soziopolitischen Themen des Films zu verstehen und die dargestellten Probleme und ethischen Konflikte angemessen zu verarbeiten. Eine Überforderung ist bei Zuschauern ab dieser Altersgruppe nicht gegeben.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 31.03.14]

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