Filmplakat

Die Lügen der Sieger (Bildnachweis: NFP)© NFP

Die Lügen der Sieger

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die Lügen der Sieger. Internationaler Titel: The Lies of the Victors. Festivals: 17.10.2014 (Festa del Cinema di Roma). Kinostart: 18.06.2015 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 112:24 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Christoph Hochhäusler. Drehbuch: Ulrich Peltzer & Christoph Hochhäusler. Kamera: Reinhold Vorschneider. Schnitt: Stefan Stabenow. Szenenbild: Renate Schmaderer (Szenenbild). Kostümbild: Peri de Braganca. Maskenbild: Antje Bockeloh (...). Musik: Benedikt Schiefer. Ton: Rainer Heesch (Sound Design), Hervé Buirette (Mischung), Jörg Kidrowski (Ton). Spezialeffekte: ... (...). Visuelle Effekte: (...).

Darsteller: Florian David Fitz (Fabian Groys), Lilith Stangenberg (Nadja Koltes), Horst Kotterba (Hannes Hubach), Ursina Lardi (Karina von May), Avred Birnbaum (Carlo Bühler), Gottfried Breitfuß (Nailly), Karl Fischer (...), Jakob Diehl (Schütte), Jean-Paul Comart (...), Zindedine Soualem (...), Seyneb Saleh (...) [in der Reihenfolge des Plakats] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Fabian Groys (...) ist ein renommierter Journalist in der Hauptstadtredaktion eines politischen Nachrichtenmagazins. Gemeinsam mit Nadja (...), einer ihm zugeteilten Praktikantin, recherchiert er eine brisante Story über die zweifelhafte Invalidenpolitik der Bundeswehr. Als sie ihm wegbricht, weil sein Informant abspringt, schwenkt Groys auf einen Giftmüllskandal um. Dann mehren sich Anzeichen, dass beide Geschichten zusammenhängen, und die Story nimmt Fahrt auf. Doch etwas weckt Groys' Argwohn: Kann er seinen Informationen wirklich trauen?

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft)

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Heimatfilm (Produzentin: Bettina Brokemper) in Koproduktion mit Mact Productions (Produzent: Antoine de Clermont-Tonnerre) und in Koproduktion mit ... (den üblichen Verdächtigen).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Politthriller über einen Journalisten aus Berlin, der politischen Intrigen und einer weitreichenden Korruptionsaffäre auf die Spur kommt. Der ruhig erzählte Film enthält keine Gewaltszenen, sondern bezieht seine Spannung aus den Ermittlungen des Journalisten. Kinder ab 12 Jahren können der Geschichte problemlos folgen und sind in der Lage, die bedrückende Grundstimmung sowie die stellenweise Atmosphäre der Ausweglosigkeit entsprechend einzuordnen und zu verarbeiten. Eine Überforderung steht bei ab 12-Jährigen nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 24.06.15]

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