Filmplakat

HouseBound (Bildnachweis: Drop-Out Cinema)© Drop-Out Cinema

DVD-Cover (2015)

HouseBound (Bildnachweis: Ascot Elite HE)© Ascot Elite HE

HouseBound

Stab und Besetzung

Originaltitel: MHouseBound. Festivals: 10.03.2014 (South by Southwest Film Festival). Kinostart: 12.02.2015 (DE). Verleih: Drop-Out Cinema (DE). Länge: 106:45 Min. (25 fps (FSK)) bzw. 111:12 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: Gerard Johnstone. Drehbuch: Gerard Johnstone. Kamera: Simon Riera. Schnitt: Gerard Johnstone. Szenenbild: Jane Bucknell & Anya Whitlock (Production Designer), Laura Smith, Ross McGarva, Lyn Bergquist & Haley Williams (Art Director), Graham Collins (Set Builder). Kostümbild: Lissy Mayer. Maskenbild: Jacinta Driver (Makeup & Effects). Musik: Mahuia Bridgman-Cooper. Ton: Ande Schurr, Ben Vanderpoel, Gabriel Muller, Mark Story & Phil Donovan (Sound Recordist), Shane Taipari (Sound Mix & Design). Visuelle Effekte: Matthew Westbrooke (VFX Supervisor).

Darsteller: Morgana O'Reilly (Kylie), Rima Te Wiata (Miriam), Glen-Paul Waru (Amos), Ross Harper (Graeme), Cameron Rhodes (Dennis), Ryan Lampp (Eugene), Mick Innes (Kraglund), Bruce Hopkins (Carson), Millen Baird (Grayson), Wallace Chapman (Hollis), David Van Horn (Justin), Nikki Si'Ulepa (Leslie), Ian Mune (Judge), Kitty Riddell (Elizabeth Chalmers), Lila Sharp (Young Kylie's Voice), Andrew Dickens (Radio Host), Louise Mills (Fitness Host) [in der Reihenfolge des Abspanns].

Inhalt

Klappentext (DVD-Cover):

Was für ein Albtraum: Die rebellische, als Bankräuberin aber dilettantische Kylie wird dazu verdonnert, mit einer elektronischen Fußfessel versehen wieder bei ihrer Mutter im Haus auf dem Lande einzuziehen. Dass sich das alte Gemäuer als Spukhaus herausstellt und die Geister besonderes Interesse an Kylie zeigen, macht die Sache nicht gerade besser ...

Quelle: MFA+ FilmDistribution Vertrieb: Ascot Elite HE) (EAN: 4048317370696)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 16 - Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Horrorkomödie über eine junge Frau, die gerichtlich zu Hausarrest verurteilt ist und ausgerechnet im Haus ihrer Mutter festsitzt, wo es spuken soll. Unheimliche Vorkommnisse lassen nicht lange auf sich warten. Der Film ist mit typischen Genreelementen erzählt und baut seine Spannung zunächst langsam auf, um dann im Finale mit drastischen Effekten aufzuwarten. Jedoch werden die unheimliche Atmosphäre und der Horror immer wieder mit plakativ überzeichneten Charakteren, mit Situationskomik und schwarzem Humor gebrochen. Während zum Ende hin Kinder von einzelnen Schockmomenten überfordert werden könnten, haben 16-Jährige bereits genug Genrekenntnis, um sich ausreichend zu distanzieren. Ihnen erschließt sich die Ironie der Inszenierung. Da der Film nie Gewalt verherrlicht und letztlich eine positive Entwicklung der Heldin zeichnet, ist für die genannte Altersgruppe keine Überforderung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 11.05.15]

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