Filmplakat

Ente gut! Mädchen allein zu Haus (Bildnachweis: Weltkino)© Weltkino

Ente gut! Mädchen allein zu Haus

Stab und Besetzung

Originaltitel: Ente gut!. Internationaler Titel: Fortune Favors the Brave. Festivals: 17.02.2016 (Filmfestspiele Berlin [Weltpremiere]). Kinostart: 26.05.2016 (DE). Verleih: Weltkino Filmverleih (DE). Länge: 95:00 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Norbert Lechner. Drehbuch: Antonia Rothe-Liermann & Katrin Milhahn. Kamera: Namche Okon. Schnitt: Manuela Kempf. Szenenbild: Nadine Schmidt (Szenenbild). Kostümbild: Birgitta Lohrer-Horres. Maskenbild: Astrid Lehmann & Teuta Salihu (Maskenbild). Musik: Martin Unterberger. Ton: Marc Meusinger (Ton), Philipp Sellier (Mischtonmeister), Clemens Becker (Sounddesign). Visuelle Effekte: Gerd Gügel (VFX-Supervisor).

Darsteller: Lynn Dortschack (Linh), Lisa Bahati Wihstutz (Pauline), Linda Phuong Anh Dang (Tien), Andreas Schmidt (Frank Weiss), Lena Stolze (Frau Trost), Y Nhung Dinh (Thao), Chieu Yuan Nguyen Thi (Mutter Thuy), Manh Cuong Tran (Herr Duon), Steffi Kühnert (Sabine), Jörg Witte (Günther), Petra Kleinert (Direktorin), Annette Paulmann (Lehrerin), Ulrich Brandhoff (Polizist 1), Manuel Zschunke (Polizist 2) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz].

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

... (wird ergänzt)

Quelle: Weltkino Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Zu diesem Film habe ich eine "Kino & Curriculum"-Ausgabe für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) geschrieben, die Sie im Bereich "Veröffentlichungen" als PDF-Datei herunterladen können.

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Kevin Lee Film (Produzent: Norbert Lechner) in Koproduktion mit MDR (Redaktion: Astrid Plenk & Christa Streiber), BR (Redaktion: Cornelius Conrad) und KiKA (Redaktion: Stefan Pfäffle).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung [Prüf-Nr. 157574/K].

FSK (Freigabebegründung):

Kinderfilm über eine 11-Jährige und ihre kleine Schwester, die wegen einer dringenden Reise der Mutter auf sich allein gestellt sind. Ein Nachbarsmädchen droht sie allerdings zu verraten - es sei denn, sie schließen Freundschaft mit ihr. Der von einer heiteren Atmosphäre getragene Film ist aus kindlicher Perspektive erzählt und sehr zurückhaltend und ruhig inszeniert, wobei die starken Protagonistinnen sich sehr gut als Identifikationsfiguren für Kinder eignen. Problematische Themen wie fehlende Fürsorge werden dabei eher implizit behandelt, sodass kleinere Kinder nicht durch sie belastet werden und ältere sie problemlos in den Kontext einordnen und verarbeiten können. Da sämtliche Konflikte konstruktiv aufgelöst werden und der Film für Werte wie Zusammenhalt und Verantwortung plädiert, können schon die jüngsten Zuschauer ihm bis zum rundum positiven Ende folgen, ohne überfordert zu werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 21.06.16]

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