Filmplakat

Folge meiner Stimme (Bildnachweis: Barnsteiner)© Barnsteiner

Folge meine Stimme

Stab und Besetzung

Originaltitel: Were Dengê Min. Internationaler Titel: Come to My Voice. Festivals: 09.02.2014 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 17.03.2016 (DE). Verleih: barnsteiner-film (DE). Länge: 105:46 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Hüseyin Karabey. Drehbuch: Huseyin Karabey & Abidin Parilti. Kamera: Anne Misselwitz. Schnitt: Baptiste Gacoin. Szenenbild: Fatih Özçelik & Hülya Karakaş (Art Director). Kostümbild: Filiz Karaldi. Maskenbild: ... (...). Musik: Serhat Bostanci, Ali Tekbaş & A. Imran Erin. Ton: Miroslav Babic (Sound Recordist), Gregor Arnold (Sounddesign), Martin Grube (Re-Recording Mixer). Visuelle Effekte: Walter Just & Bernhard Näther (VFX).

Darsteller: Feride Gezer (Berfe), Melek Ülger (Jiyan), Tuncay Akdemir (Temo), Muhsin Tokçcu (Yaşli Dengbej [Old Dengbej]), Ali Tekbaş (Mendo), Kadir Ilter (Ruhat), Murat Çatalbaş (Er Osman [Private Osman]), Savaş Emrah Özdemir (Uzman Çavuş Halil [Lieutenant]), Nazmi Sinan Mihçi (Komutan [Commander]) [in der Reihenfolge des Abspanns] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

... (wird ergänzt)

Quelle: barnsteiner-film (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung [Prüf-Nr. 158116/K].

FSK (Freigabebegründung):

In der türkischen Provinz spielendes Drama über eine Großmutter und ihre Enkelin, die eine ereignisreiche Reise antreten: Sie wollen den wegen Waffenbesitzes verhafteten Vater bei der Militärpolizei auslösen. Der ruhig und langsam erzählte Film wirkt durch die Bezüge zu alten kurdischen Sagen und Mythen wie ein modernes Märchen. Er enthält nur einzelne, leicht bedrohliche oder spannende Momente (z.B. eine Buskontrolle sowie Drangsalierungen durch das Militär), die aber stets schnell aufgelöst werden. Dazwischen gibt es lange, oft in der Natur spielende Passagen der Ruhe, die kleinen Kindern genug Gelegenheit zur Entspannung bieten. Auch die starke, sympathische Großmutter und ihre Enkelin tragen dazu bei, dass junge Zuschauer nicht geängstigt oder überfordert werden. Kindern im Vorschulalter wird sich die Geschichte zwar nur ansatzweise erschließen, aber eine negative Wirkung steht nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 15.04.16]

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