Die Totenbraut

Das Hörspiel "Die Totenbraut" ist Folge 7 der Reihe "Gruselkabinett".

Stab und Besetzung

Die Totenbraut. D 2005. Länge: 68:54 Min. (13 Tracks). Produktion: Titania Medien. Regie: Stephan Bosenius & Marc Gruppe. Buch: Marc Gruppe (nach der Erzählung von Friedrich Laun). Sprecher: Friedhelm Ptok (Marchese di Mantua), Monica Bielenstein (Contessa Globoda), Janina Sachau (Comtesse Libussa/Kamilla), Matthias Deutelmoser (Frederico di Marino/Filippo), Heinz Ostermann (Kastellan), Dagmar von Kurmin (Dienerin), Evelyn Maron (Klara), Rita Engelmann (Klaras Mutter), Christian Rode (Filippos Vater), David Nathan (Priester). ISBN: 978-3-7857-3246-5.

Kurzinhalt (Klappentext)

Burg Globoda 1810: Der Duca di Marino wirbt um Libussa, die schöne Tochter der Contessa Globoda. Er behauptet, sich in Paris in sie verliebt zu haben. Zu seiner Überraschung erfährt er, dass Libussa die Burg seit über einem Jahr nicht mehr verlassen hat. Wer war die schöne Unbekannte, die der Duca in Paris sah und woher rührte ihre Ähnlichkeit zu Libussa? Eine unheimliche Erklärung drängt sich auf, die den Bewohnern der Burg den Atem stocken lässt ...

Trackliste

  1. Sommer 1810 (02:59)
  2. Traurige Nachrichten (06:41)
  3. Eine alte Legende (03:30)
  4. Ein Wiedersehen (05:01)
  5. Ungeheuerliches (05:38)
  6. Familiengruft (08:58)
  7. Schlimmer Verdacht (04:23)
  8. Blutschwur (02:37)
  9. Karneval in Venedig (08:26)
  10. Racheschwur (05:18)
  11. Ein Duell (05:20)
  12. Libussas Hochzeit (03:11)
  13. Erfülltes Versprechen (06:44)

Cover

Die Totenbraut (Bildnachweis: Titania Medien)
© Titania Medien

Hintergrund

Das Hörspiel basiert auf der Erzählung "Die Totenbraut" von Friedrich Laun (1770-1849), die im zweiten Band des von Johann August Apel und Friedrich Laun herausgegebenen vierbändigen "Gespensterbuch" (1810-13) veröffentlicht wurde. In einer Rezension urteilte die "Jenaische Allgemeine Literaturzeitung" im September 1811 über die Erzählung: "Gehört zu den fürchterlichsten, aber weniger guten Erzählungen. Man sieht ihr das Gemachte zu sehr an." (Sp. 535)

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